Let´s go Kuba

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Tag 1 – 09.Januar 2017

Heute sind wir um 5.30 Uhr aufgestanden und auf nach Kuba. Der Flieger ging pünktlich ab Tegel aufs Rollfeld, musste aber nach wenigen Metern umkehren, da die Einreisebestimmungen ein bestimmtes Desinfektionsmittel für Lebensmittel vorschreiben, das der Caterer schlichtweg vergessen hatte.

Wir hätten nicht gedacht, dass die kubanische Gelassenheit direkt nach der Passkontrolle in Tegel anfängt.
Nach 11 Stunden reger Benutzung des Airberlin Entertainment Systems landen wir mit einigen Turbolenzen in Varadero/Kuba. Die Nutzung einer, wer es genau wissen will zweier Kotz-Tüten von Tine geriet schnell in Vergessenheit. 

Ohne gross politisch zu werden: hier weiss der kubanische Staat genau wer einreist. Passkontrolle mit Fotos , Visa checken und Sicherkeitsvorkehrungen können bei einem gelandeten Airbus 330 schnell eine gute Stunde überschreiten.

Die zu Hause für die Einreise  so dringend empfohlene Auslandskrankenversicherung wollte hier niemand sehen.

Stahlverstärkte Kappen in den Wanderschuhen meines Vaters und sein Klappmesser mit einer Klingenlänge von weniger als 6 cm, nahmen bei den Sicherheitsüberprüfungen deutlich weniger Zeit ein, als selbige in Tegel.

Ihr kennt Reisetypen, die zuhause „kubanische Oldtimertouren buchen“?
Da wir hier alles auf eigene Faust erkunden wollen, war dies für uns keine Option. Umso mehr freuten wir uns, als unsere Gastgeberin der Airbnb Unterkunft uns mit einem himmelblauen Ford Fairlane Bj 1957 von ihrem Mann Alberto abholen liess. Scheckheftgepflegt würden wir das Schätzchen nicht gerade nennen. Die 120 km nach Havanna legten wir natürlich landestypisch unangeschnallt auf der Autopista Via Blanka zurück.

1. Highlight: Valle de Yumuri

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1: Highlight: Blick auf das Valle de Yumuri
Bester Blick vom Mirador neben der Autobahnbrücke.  1CUC (ca. 1 Euro) für Autobewachung.

Auf der Fahrt empfingen uns Kontraste zwischen postkartenblauen Atlantik mit Palmen und mehr als maroden Plattenbauten. Kraftwerke, Ölpumpen und die Rumfabrik in nahezu malerischer Kulisse.

Nachdem wir unser Apartment bezogen haben, genossen wir den starken Ausblick direkt auf das Capitol. Am ersten Abend sind wir in ein Restaurant unweit  einer Bar Floridita gegangen und haben Hühnchen und Fisch gegessen. Da wir noch kein Geld getauscht hatten, waren wir dankbar, dass der Wirt auch Euro nahm und uns Cuc als Wechselgeld rausgab. Der Euro ist hier wenig verbreitet.

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Vor uns liegen 4 Tage Havanna, dann geht es 3 Wochen mit dem Mietwagen quer durch Kuba.

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Panoramablick aus unserem Airbnb Apartment