Autor: Stefan Kny

RCKT wird Hub Agency des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Digitalagentur RCKT als neuen Betreiber seiner Hub Agency aus rund 30 Bewerbern ausgewählt. Staatssekretär Matthias Machnig: „Ich freue mich, dass wir mit RCKT einen ebenso versierten wie kreativen Betreiber für unsere Hub Agency gefunden haben. RCKT steht für den digitalen Aufbruch in Deutschland. Ihre originellen Ideen, die guten Kontakte in die Start-up-Szene und ihre Projekte für die Digitalisierung der etablierten Wirtschaft haben uns überzeugt. Ihr Ansatz ist, Old und New Economy in der Digitalisierung so zusammenzubringen, dass beide voneinander profitieren. Genau dieses Matching macht RCKT zur perfekten Besetzung für die Hub...

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Bewerberrekord für den Merck Accelerator

●   Anzahl der Bewerbungen im Vergleich zur letzten Runde um 82% gestiegen. Steigender Bedarf an Unterstützung für Startups in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials ●   Lösungen der Startups aus der vierten Runde in Darmstadt reichen von hydrogelbasierten Laborprodukten bis zu einem interaktiven Spiel für krebserkrankte Kinder ●   Teams der dritten Runde in Nairobi tüfteln an Themen wie Datenmanagement für die weltweite Arzneimittel-Lieferkette und Medikamentenfälschungen ●   Zwei Startups nahmen bereits zuvor an Merck-Hackathons in Rom und Accra teil Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, hat heute die neuen Startups bekannt gegeben, die an...

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Innovative Geschäftsideen für die Energiewende ausgezeichnet

Berlin: Die Preisträger des „Start Up Energy Transition Award“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) stehen fest: Sechs Start-ups aus Frankreich, Deutschland, Indien, Bangladesch und Nigeria wurden ausgezeichnet, weil sie mit ihren innovativen Geschäftsideen für die Energiewende und den weltweiten Klimaschutz überzeugten. Eine international besetzte hochkarätige Jury hatte die Unternehmen aus mehr als 500 Bewerbungen aus 66 Ländern ausgewählt. 18 Finalisten präsentierten am Montag ihre Ideen und Visionen beim „Start Up Energy Transition-Tech Festival“ in Berlin, das Start-ups mit Unternehmensvertretern aus aller Welt zusammenbrachte. Mehr als 100 Kooperationspartner aus über 25 Ländern unterstützten die Initiative. Am Montagabend wurden die Awards in sechs Kategorien im Rahmen der Abendveranstaltung des parallel stattfindenden Berlin Energy Transition Dialogue, der internationalen Energiewendekonferenz der Bundesregierung, vor den hochrangigen Konferenzteilnehmern vergeben.  Zu den sechs Laudatoren des Abends gehörten Patricia Espinosa, Generalsekretärin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC), Thomas Birr, Senior Vice President Innovation & Business Transformation (innogy), Dr. Katrin Leonhardt, Direktorin der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Felix Zhang, Geschäftsführer von Envision Energy, Adnan Amin, Generaldirektor der Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) sowie Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Der „Start Up Energy Transition Award“ wurde in sechs Kategorien verliehen: Kategorie Urban Energy Transition: BeeBryte – Building Energy Intelligence (Frankreich): BeeBryte hat eine cloud-basierte Software-Lösung entwickelt, die den Energiekonsum optimieren soll. Begründung der Jury: BeeBryte bietet eine einzigartige und umfassende Lösung an, Energieverbrauch und -speicherung in...

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Digital kompakt: Donata Hopfen von Bild

Im Rahmen unserer Medienpartnerschaft mit digital kompakt stellen wir Euch an dieser Stelle immer interessante und spannende Podcasts vor. In dieser Folge sprach Joel Kaczmarek und Katja Nettesheim mit Donata Hopfen, Verlagsgeschäftsführerin der...

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Mehrfach fast pleite, dann ein Milliarden-Exit – Das könnt ihr von SAP Hybris lernen

Im Rahmen unserer Medienkooperation mit Venture TV veröffentlicht Gründermetropole Berlin regelmäßig die Videobeiträge von Venture TV . In dieser Episode spricht André Vollbracht mit Moritz Zimmermann von SAP Hybris.   Schon 1998 starteten Moritz Zimmermann und seine WG-Kumpels ihr Internet-Unternehmen namens Hybris. Und obwohl das Unternehmen zwischendurch mehrmals fast Pleite war, kaum Aufträge kamen und die Situation am Neuen Markt auch nicht zur Verbesserung beitrug, hielten die Gründer an ihrer Idee fest. Ein Investor, der ebenfalls an die Jungs und die Idee glaubte, gab den Gründern häppchenweise eine Finanzspritze. Niemand aus dem Gründungsteam wusste, wie lange der Investor in den kurzen Abständen das Geld überweisen würde. Auch die Mitarbeiter waren skeptisch; sie verzichteten auf einen Teil ihres Gehaltes und arbeiteten trotzdem weiter. Im Jahr 2008 waren viele Unternehmen endlich bereit, Unternehmens-Software zu kaufen und in e-Commerce zu investieren: Endlich ging es für Hybris langsam aber stetig bergauf. Höhepunkt der Bergfahrt war 2013 die Übernahme durch den Software-Hersteller SAP für über 1 Milliarde Euro. Zusätzlich durften die Gründer von Hybris ihre Geschäfte ohne Einschränkungen weiter fortführen. SAP bewies damit ein unglaubliches Vertrauen in die Gründer und das Unternehmen – zu Recht! Seit der Übernahme geht es für SAP Hybris auch sensationell erfolgreich weiter. Doch wie wird man eigentlich doch noch so erfolgreich, nachdem man jahrelang nicht profitabel gearbeitet hat? Moritz Zimmermann erklärt im Interview mit André Vollbracht von Venture TV, wie SAP Hybris viele Pleiten abwenden und...

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