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Die Europcar Gruppe hat als Sponsor des „European Startup Prize for Mobility“ das finnische Startup MaaS Global ausgezeichnet. Die Finnen überzeugten bei der Abschlussveranstaltung in Brüssel mit ihrer App-Lösung und können sich auf ein maßgeschneidertes Mentoring-Programm freuen. Der European Startup Prize for Mobility wurde 2017 vom Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission ins Leben gerufen, um erfolgreiche Mobility-Startups zu fördern und sie bei ihrer internationalen Entwicklung zu unterstützen.

Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, Startup-Vertreter und internationale Mobilitätsexperten trafen sich am 22. Februar zur Abschlussveranstaltung des European Startup Prize for Mobility im europäischen Parlament in Brüssel. Die erste Ausgabe der öffentlich-privaten Initiative zum Aufbau einer grünen und vernetzten Mobilität war ein voller Erfolg. Denn aus ganz Europa folgten fast 500 Startups der Ausschreibung. Schließlich schafften es zehn Bewerber auf die finale Shortlist und hatten die Möglichkeit eine Jury aus EU- und Unternehmensvertretern von ihrer Idee zu überzeugen. Ausschlaggebend waren hier Kriterien wie der Innovations- und Reifegrad der Produktideen bzw. deren soziale und ökologische Auswirkungen. Unter den zehn Finalisten konnte MaaS Global die Juroren besonders begeistern. Im Rahmen ihres Pitches präsentierten die Finnen Whim, eine App-Lösung die dem Nutzer ein nahtloses Mobilitätserlebnis ermöglicht. Egal ob Taxi, Carsharing, Mietwagen, öffentlicher Nahverkehr, Zug, Leihrad oder Flugzeug – möglichst alle Mobilitätsvarianten, um ans Ziel zu kommen, sind in der App verfügbar und können mit einem Klick gebucht werden. Bezahlt wird entweder per Rechnung oder über eine Flatrate.

Im Namen der Europcar Gruppe überreichte Sheila Struyck, Managing Director New Mobility, den Preis an MaaS Global. „Die Förderung des ‚European Startup Prize for Mobility‘ liegt uns sehr am Herzen. Deshalb sind wir stolz, Teil dieser Initiative zu sein. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit MaaS Global, da wir ständig auf der Suche nach frischen Ideen sind, um unseren Kunden immer wieder neue innovative Mobilitätslösungen als nachhaltige Alternative zum eigenen Auto bieten zu können“, so Sheila Struyck.Für die zehn Startup-Finalisten wird es zudem auch eine Europatournee durch mehrere Großstädte (Barcelona, Paris, Berlin, Kopenhagen, Tallinn) zur Förderung neuer Mobilitätslösungen geben. Während der Zwischenstopps treffen sich die Startups mit öffentlichen und privaten Entscheidungsträgern, Investoren und Experten auf lokaler Ebene, um ihre Projekte zu entwickeln, und nehmen an wichtigen europäischen Technologiemessen teil.