FOODBOX „Marley Spoon“
Vorstellung. 

Stellt Euch doch bitte einmal vor

Wir haben Marley Spoon 2014 gegründet, um eine nachhaltigere und bequemere Alternative zum Supermarkt zu schaffen: Ohne große Planung, Rezeptsuchen oder langen Einkauf findet man mit uns Zeit einfach, lecker und gesund zu kochen. Unsere Kunden bestellen sich ein Abo für zwei Personen oder für die ganze Familie und wählen zwischen zwei, drei oder vier Mahlzeiten, die sie wöchentlich kochen wollen. Wir schlagen dem Nutzer pro Woche zehn unterschiedliche Gerichte vor: Von einem Thai-Glasnudelsalat über krosses BBQ-Hähnchen, Spaghetti Vongole bis hin zu Rind Stroganoff mit cremigen Pilzen. Unsere Köche finden eine gute Mischung zwischen beliebten Klassikern und interessanten neuen Gerichten. Die Vorschläge können natürlich nach Belieben angepasst werden. Einmal die Woche werden die frischen Zutaten geliefert. Los geht es bei 35 Euro für zwei Gerichte für zwei Personen pro Woche.

Um das Produkt so hinzubekommen, braucht es viel Technologie. So gesehen sind wir eigentlich zwei Firmen in einer: eine Software-Company und eine Firma, in der jeder Mitarbeiter einen starken emotionalen Bezug zum Essen hat, zu Lebensmitteln, zu Qualität. Wir beziehen unsere Lebensmittel häufig direkt vom Erzeuger. 

01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  

Wir geben mehr Geld für Essen aus als für Autos oder Mode, 171 Milliarden Euro pro Jahr allein in Deutschland. Und wir haben uns gedacht: Wenn wir gern kochen, tun das andere auch, nur fehlt vielen die Zeit dazu. Dieses Problem löst Marley Spoon, indem wir besondere Rezepte samt Zutaten liefern. Unser Geschäftsmodell ist relevant, weil es jeder nutzen kann und viele Haushalte schon heute regelmässig kochen. Das war für uns ausschlaggebend.

 

Wir wollen niemanden umerziehen. Wir wollen das, was die Leute heute schon machen, einfacher machen. Unser Kunde erhält alle Zutaten samt Rezept. Man braucht nur Salz, Pfeffer und Öl vorrätig zu haben und kann unsere Rezepte direkt nach kochen.

Fabian Siegel und Till Neatby, Gründer Marley Spoon

02 die zukünftigen Pläne?

Wir sind derzeit in sechs Märkten jeweils national vertreten. Wir liefern in Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande, Australien und in den USA. Das ist für ein junges Unternehmen wie uns eine Herausforderung, hier auch alles richtig zu machen. In der nächsten Zeit konzentrieren wir uns also ganz darauf, die Wünsche unserer Kunden in den individuellen Märken noch besser zu verstehen. 

03 Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?

Seit unserem Start 2014 haben wir über 7,000,000 Mahlzeiten verschickt. Aktuell liegen unsere Preise zwischen 35 € für zwei Personen und zwei Gerichte bis hin zu 72€ für vier Personen und drei Gerichte. Mit jeder verkauften Kochbox verdienen wir inzwischen Geld. In den vergangenen 12 Monaten sind wir um mehr als 200% gewachsen. 

 

 

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04 Wie kann man Euch unterstützen? 

Unser Ziel ist es, im Vergleich zu unseren Supermärkten eine insgesamt nachhaltigere Lieferkette zu bieten: Uns hilft, wenn jeder überdenkt, welche Portionen er wirklich benötigt oder wie man im Alltag Nahrungsmittel- und Verpackungsmüll verhindern und reduzieren kann. Mit einem Marley Spoon Abo übernehmen wir das natürlich. In allem, was wir tun, setzen wir auf Nachhaltigkeit.  Wer für diese Themen ein Faible hat, kann sich hier nach geeigneten Stellen bei Marley Spoon umschauen: https://marleyspoon.bamboohr.co.uk/jobs/ 

An dieser Stelle lade ich Euch herzlich ein, sich mit mir zu vernetzen. 

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Ich freue mich auf Euch und wünsche Euch eine schöne und genussvolle Zeit.

Herzliche Grüße

Eure Christine