FOODStartup „elikat“ Vorstellung. 

Stellt Euch doch bitte einmal vor

Leb süß, leb frei, leb elikat. Das ist mein Motto. elikat sind süße Kuchen für Menschen, die auf bestimmte Zutaten im Essen verzichten möchten oder sogar verzichten müssen. So sind unsere Produkte glutenfrei, laktosefrei, fructosearm und gleichzeitig vegan. Jeder soll die Möglichkeit haben, ein süßes Stück Kuchen essen zu können, egal wie er sich gerade ernährt.

01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  

Ich habe selbst ein paar Unverträglichkeiten. Mit Mitte 20 begann eine Laktoseintoleranz. Mit Anfang 30 kam dann eine Weizen-, Fructose- und Ei-Unverträglichkeit dazu. Das war für mich zunächst ein Schock, denn ich bin eine total Naschkatze und liebe Schokolade und Kuchen in allen Varianten. 
Als ich anfing in den Supermarktregalen oder auch online nach süßen Produkten für mich zu recherchieren, stellte ich fest, dass es zwar Produkte für je eine Unverträglichkeit gibt, aber die Kombination, wie ich sie brauchte, fand ich nicht. Doch wie heißt es so schön, schenkt dir das Leben Zitronen, back einen Kuchen daraus. Und so startete ich mit einem Kuchen, zunächst allerdings mit einem klassischen Schoko-Kuchen-Rezept. Ich recherchierte, welche Zutaten ich wie ersetzen muss, um den Kuchen essen zu können.

Irgendwann hatte ich einen Schoko-Kuchen, den ich überall mitnahm. Einzugsfeiern, Geburtstage oder Firmenevents – „mein“ Stück Kuchen hatte ich immer sicher dabei. Ich bemerkte, dass es mehr wie mich gab. Menschen, die auf mehrere Zutaten verzichteten. Und so dachte ich, gründe ich einfach mal eine kleinen Online Shop für Kuchen. Gründerin Katrin Lange, elikat

02 die zukünftigen Pläne?

Ich habe elikat mit dem Ziel gegründet, dass jeder wieder ein Stück Kuchen essen kann, egal wie er sich gerade ernährt. Für mich bedeutet Kuchen ein Stück Glück. Und dieses Glück möchte ich Jedem geben können. Aus diesem Grund arbeite ich an meiner Bekanntheit. Jeder der einen Kuchen „frei von“ sucht, soll sofort an elikat denken. Langfristig möchte ich elikat so weit wachsen lassen, dass ich mich zu 100% darauf konzentrieren kann und nicht zusätzlich arbeiten gehen muss.

03 Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?

Natürlich. Geld ist ein sehr wichtiges Thema, gerade beim Thema Gründen. Ich habe mir am Anfang Gedanken dazu gemacht, wie ich gründen möchte – Kredit, Investor, alles auf eine Karte und Job kündigen?!
 Ich bin mit dem Grundsatz erzogen worden, gebe kein Geld aus, was du nicht hast. Aus diesem Grund war ein Kredit für mich keine Option. Einen externen Investor wollte ich aber auch nicht, weil ich mit elikat meine eigenen Erfahrungen machen wollte, und Niemanden, der mir sagt, was ich als nächstes machen soll. Aber Geld braucht man trotzdem zum Gründen. Also blieb nur noch die Möglichkeit der Selbstfinanzierung. Aus diesem Grund habe ich elikat neben dem Beruf gegründet und bin anfangs weiterhin 40 Stunden die Woche arbeiten gegangen. Auch heute, fast 1,5 Jahre nach der Gründung, gehe ich weiterhin Vollzeit (36 Stunden die Woche) arbeiten. Auch wenn das Arbeitspensum durch die Doppelbelastung höher ist, fühle ich mich dadurch flexibler, finanziell sicher und freier in meinem Tun und Handeln. Ich denke, jede Art der Finanzierung hat seine Vor- und Nachteile. Hier muss jeder für sich entscheiden, was das Beste für einen selber ist.

 

 

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los geht´s!

04 Wie kann man Euch unterstützen? 

Am Schönsten wäre es, wenn man einen Kuchen „frei von“ braucht und diesen Kuchen dann direkt in meinem Online-Shop kauft. Oder einfach weitersagen: man kennt heute ja immer jemanden, der nicht mehr alles essen kann oder will. Dieser Person sollte uns ganz schnell kennenlernen.