FoodStartup frooggies

FoodStartup frooggies
Stellt Euch doch bitte einmal vor

frooggies wurde von meiner Frau Sarah Nissl, ihrem Bruder Patrick Elkuch und mir gegründet. Wir bieten 100% natürliche Fruchtpulver an. Mit unseren Fruchtpulvern lassen sich Müslis, Joghurts, Desserts, Shakes und Smoothies zubereiten und aufpeppen. Uns ist es dabei sehr wichtig, dass wir Früchte in Pulverform anbieten, die auch gut schmecken. So bieten wir „normale Früchte“ an, die jeder kennt und spezialisieren uns nicht auf Superfoods oder Nahrungsergänzungsmittel.
Wir verzichten bei unserem Fruchtpulver komplett auf künstliche Zusatzstoffe oder zusätzlichen Zucker. Deshalb bezeichnen wir uns als moderne Früchtehändler, die Früchte in einer neuen Form anbieten und lange haltbar machen.. 

01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  

Nach einem gemeinsamen Brasilienurlaub im Dezember wollten wir das Urlaubsfeeling mit frischen Früchten zu Hause weiterleben. Doch gerade im Winter ist es gar nicht so einfach an gute frische Früchte zu kommen. So haben wir nach Alternativen gesucht und sind auf die Gefriertrocknung gestossen. Kurzerhand haben wir uns entschlossen 100% natürliche Fruchtpulver herzustellen. frooggies, ein Wortspiel aus fruits, smoothies und veggies, war geboren!
Wir bringen nun 100% natürliche Fruchtpulver in die Haushalte. Unserer Meinung nach gibt es zu viele Lebensmittel, mit irgendwelchen unnötigen Zusatzstoffen oder zugesetzem Zucker. Dem möchten wir entgegenwirken und eine Möglichkeit bieten Convienience auf natürliche Art und Weise zu erleben.

 

02 die zukünftigen Pläne?

Unsere Vision ist es, dass es irgendwann eine Selbstverständlichkeit ist, frooggies Fruchtpulver im Küchenschrank zu haben, so wie es beispielsweise auch bei Schokoladenpulver, Gewürzen oder Salz und Pfeffer der Fall ist. Daran arbeiten wir Tag für Tag. Zudem werden wir weiter in der Produktentwicklung aktiv sein und laufend neue Produkte auf den Markt bringen. Was als nächstes kommt, ist aber noch geheim.

03 Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?

Das ist natürlich ein zentrales Thema bei jedem Start-Up. Wir drei Gründer haben anfangs das Startkapital aus unseren Ersparnissen in die Firma eingebracht. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir frooggies von Anfang an aus dem Cashflow finanzieren konnten. Abgesehen von 40’000 Euro, die wir von Jochen Schweizer im Zuge unseres Auftritts bei „Die Höhle der Löwen“ bekamen, sind wir komplett selbst finanziert.

04 Wie kann man Euch unterstützen?

Wir freuen uns natürlich darüber, wenn frooggies gekauft wird. Sei es im Supermarkt oder direkt bei uns im Onlineshop. Richtig toll finden wir auch, dass viele Leute ihre frooggies – Kreationen in den sozialen Medien wie Facebook und Instagram teilen. So bekommen wir täglich ehrliches Feedback und unzählige tolle Rezeptideen von unseren Kunden. Darüber freuen wir uns sehr!
Andererseits freuen wir uns im Hinblick auf das weitere Wachstum auch wenn wir Investoren, Mentoren oder erfahrene Unternehmer kennenlernen um sich auszutauschen.

Webseite von frooggies besuchen

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Stefan Kny

Stefan Kny kümmert sich um die Themen: Acceleratoren, Mobility und Food.

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