FOODStartup „WHAPOW „
Vorstellung. 

Stellt Euch doch bitte einmal vor

Wir wollen mit dem WHAPOW Greenergizer eine Food-Geschichte der Green-Economy erzählen. Die Moral der Geschichte: Mikroalgen können Makroprobleme lösen; Algen sind lecker und ein Nahrungsmittel der Zukunft, weil sie sehr hochwertige Inhaltsstoffe besitzen –  aber mit sehr geringen Auswirkungen für die Umwelt zu produzieren sind. Keine Abholzung für Agrarflächen, keine Verschmutzung von Böden und Gewässern, extrem geringer Wasserbedarf, ausgeglichene CO2-Bilanz und eine perfekte Quelle für hochwertiges Protein, Omega-3 & Omega-6, u.a. als Alternative zu weniger Fisch essen (Überfischung). Herausgekommen ist ein ‚Frozen Smoothie‘ mit viel frischer Spirulina, Obst und Gemüse, den man entweder isst wie ein Eis oder einfach und schnell zu einem außergewöhnlichen Smoothie mixen kann.
Fotocredit henky.de

Trefft uns am 27. und 28. August live beim Startup Food Market im Bundespresseamt.

Infos
01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  

Am Anfang war ein grünes Pulver. Sehr gesund, wie die Laborwerte bezeugten und – wie gesagt – sehr umweltfreundlich herzustellen. Aber der Geschmack war scheußlich. Die WHAPOW Geschichte hatte begonnen, unser Ziel: Es muss doch einen Weg geben, aus diesem „grünen Zeug“ ein Lebensmittel zu produzieren, was die Menschen lieben werden. Wir forschten und testeten  – und dann kam der Zufall ins Spiel. Einer der WHAPOW Gründer leckte – aus Neugier oder Langeweile – an einem tiefgefrorenem Block frischer Spirulina-Alge. So entstand der WHAPOW Greenergizer.

02 die zukünftigen Pläne?

Wir bereiten gerade unsere Präsenz auf der Klimakonferenz COP23 vor, implementieren eine Partnerschaft mit der UNFCCC, 
wo wir eine Plattform initiieren, die im Kontext von Ernährung mit konkreten, lebendigen Beispielen den Klima-und Umweltherausforderungen begegnet. Wir werden bald neue Sorten einführen, planen eine Erweiterung der Produktpalette und diverse Kooperationen. In Berlin sind wir (spätestens) zur Berlin Food Week wieder anzutreffen und dazwischen natürlich auch an unseren Berliner Verkaufsstellen wie der ADIDAS RunBase, dem NUMAS Healthy Food und der digitalen Transformations-Agentur TLGG.
03 Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?
Gerade für Food-Start-ups in/aus Deutschland eine ganz wichtige Frage. Je mehr wir Foodies voneinander lernen können desto besser – schließlich werden Food-Gründungen
(noch) nicht Investitions-Millionen hinterhergeworfen, selbst wenn man schon belastbare Umsätze vorweisen kann. Das verhält sich im Bereich Tech anders.
Die ersten Monate zur Etablierung der Produktion und der Finanzierung eines proof of concept haben wir aus privaten Rücklagen bestritten und konnten auf begrenztes Pre-Seed-Kapital einer unserer Gründer zugreifen. Im April haben wir eine erfolgreiche (überzeichnet) FF-Runde abgeschlossen, die uns den Markteintritt finanziert. In Kombination dazu wurde bereits eine 2. Runde vorbereitet, ein sogenanntes ICO (initial coin offering), das auf der Blockchain-Technologie basiert und quasi jeden Kunden von uns zu einem Shareholder machen kann.
Dies folgt unserem Kernmarkenwert: der ‘collaboration for impact‘ – was wir mit anderen tun soll positive Effekte für alle erzeugen. Wir planen den “WHAPOW coin” im Herbst einzuführen.

 

 

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los geht´s!

04 Wie kann man Euch unterstützen? 

Die Marke WHAPOW ist aus der Überzeugung der Kollaboration entstanden. Markenkern bilden Gemeinschaft, Aktivität und der positive Effekt dadurch. Insofern laden wir jeden Menschen ein, an WHAPOW mitzuarbeiten. Aktuell ist der größte Bedarf im Vertrieb und (Vollzeit-)Praktikanten beschäftigen wir auch kontinuierlich. Wir peilen noch keine Präsenz im Handel an, sondern möchten zunächst Touchpoints in Städten etablieren, wo Interessierte WHAPOW probieren können, um es dann, wenn es gefällt auf whapow.de zu kaufen. Wer also in seinem Umfeld weiß, wo WHAPOW unbedingt sein sollte, der meldet sich herzlich gerne bei uns.