Merck sucht mit Hackathon nach Bots für einen smarten Arbeitsalltag

Merck sucht mit Hackathon nach Bots für einen smarten Arbeitsalltag

PM

Darmstadt, 04. Juni 2018 – Merck, ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen, veranstaltet vom 15. bis 16. Juni einen Hackathon mit dem Titel “Hack-a-bot”. Ziel ist es, Lösungen und Bots zu kreieren, die die Zukunft der Arbeit im Büro, in der Produktion und im Gesundheitswesen smarter gestalten. Der von Microsoft Deutschland und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) unterstützte Hackathon findet im neu eröffneten Merck Innovation Center statt. 

Den Teilnehmern stehen fünf unterschiedliche Challenges zur Auswahl, in denen es um Softwarelösungen rund um digitales Arbeiten geht – von digitalen Reisebegleitern bis hin zu sprachbasierten Laborhelfern. 

Dazu haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Lösungen auf der Cloud-Plattform Microsoft Azure zu entwickeln. Die Gewinner der Challenges werden von einer Expertenjury bewertet und mit Preisen im Gesamtwert von über 10.000 Euro ausgezeichnet. Zudem wird die beste Lösung anschließend in einem von Merck unterstützten Projekt weitergeführt. Teilnehmer können so ihre bei dem Hackathon entwickelten Lösungen in die Praxis umsetzen. Noch bis zum 10. Juni können sich Interessenten entweder einzeln oder als Team für den Hackathon bewerben.

„Digitalisierung ist für Unternehmen mehr als die Disruption von Geschäftsmodellen und die Erschließung neuer Märkte und Branchen. Auch der Arbeitsalltag von Mitarbeitern unterzieht sich einem Wandel. In unserem Innovation Center verbinden wir Menschen von intern und extern und bieten ihnen eine innovative Atmosphäre, um Ideen schon in frühen Phasen aktiv zu unterstützen.“ erklärt Michael Gamber, Leiter des Merck Innovation Centers zur Motivation für den Hackathon.

„Um erfolgreich am Markt zu sein, müssen wir vor allem auch die interne Digitalisierung vorantreiben. Mitarbeiter erwarten zurecht, dass wir mit den technischen Möglichkeiten mitgehen, im besten Falle vorangehen. Deshalb freuen wir uns auf den Austausch mit den Teilnehmern des Hack-a-bots.“ ergänzt Matthias Schirrmacher, Program Lead Internal Digitalization bei Merck und Initiator des Events.

Hackathons haben sich für Merck als geeignete Lösung erwiesen, digitale Innovationen anzustoßen. Seit 2015 hat das Unternehmen nunmehr zwölf Hackathons weltweit veranstaltet – mit unterschiedlichen Zielen und Netzwerkpartnern. 

Mehr zum Merck „Hack-a-bot“

Den Teilnehmern des „Hack-a-bot“ stehen fünf Challenges zur Auswahl, in denen sie Bereiche wie innerstädtischen Verkehr, Healthcare und Geschäftsreisen anhand selbst entwickelter Bots optimieren können. Zwischen den Challenges besteht zudem die Möglichkeit, im sogenannten Gaming Corner zu entspannen und sich mit anderen Teilnehmern sowie Experten von Merck, Microsoft Deutschland und dem UKSH auszutauschen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

https://innovationcenter.merckgroup.com/event/hackathon-2018-06/ 

 

Über Merck

Merck ist ein führendes Wissenschafts- und Technologieunternehmen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials. Rund 50.000 Mitarbeiter arbeiten daran, Technologien weiterzuentwickeln, die das Leben bereichern – von biopharmazeutischen Therapien zur Behandlung von Krebs oder Multipler Sklerose über wegweisende Systeme für die wissenschaftliche Forschung und Produktion bis hin zu Flüssigkristallen für Smartphones oder LCD-Fernseher. 2017 erwirtschaftete Merck in 66 Ländern einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro.

Gegründet 1668 ist Merck das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Die Gründerfamilie ist bis heute Mehrheitseigentümerin des börsennotierten Konzerns. Merck mit Sitz in Darmstadt besitzt die globalen Rechte am Namen und der Marke Merck. Einzige Ausnahmen sind die USA und Kanada, wo das Unternehmen als EMD Serono, MilliporeSigma und EMD Performance Materials auftritt.

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Stefan Kny

Stefan Kny kümmert sich um die Themen: Acceleratoren, Mobility und Food.

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