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Na neugierig geworden? Bei meinem Wochentipp heute braucht ihr kein schlechtes Gewissen haben, wenn ihr mal wieder nicht Euren Schweinehund überwinden konntet um etwas für Eure Fitness zu tun. Spätestens beim Anpfiff und dem Start bei den Spielen habt ihr alles um Euch vergessen.

Die Idee

Was braucht es denn, um etwas Neues auf die Beine zu stellen. Ein Gedanke wird zu einer Idee und aus der Idee wird ein Konzept. Das Ziel ist es etwas Besonderes auf den Weg zu bringen, etwas Einzigartiges anzubieten. Das haben sich auch Rainer Lüdermann und seine Partnerin Pascale Jung gedacht. Vor neun Jahren ist die Idee entstanden, einen Ort zu bauen, wo sich Gleichgesinnte sportbegeisterte Menschen treffen können, um hautnah bei den Spielen dabei zu sein. Sei es bei der Formel 1 oder beim Fussball, kein echter Fan möchte eigentlich auf das Public Viewing verzichten und ihm ist es wichtig die Emotionen mit anderen zu teilen und sich auszutauschen.  Schliesslich möchte jeder eigentlich Live dabei sein.

Das Konzept

Im „About Race“ in Berlin Charlottenburg gibt es auf vierzehn Flatscreens und vier Projektionswänden die Möglichkeit alle beliebtesten Events live zu verfolgen.  Also LIVE-Atmosphäre ist garantiert. Das Schöne wird sich jetzt jeder Rennsportbegeisterte Fan sagen, unabhängig von Tages-und Uhrzeit kann jedes Rennen mitverfolgt werden. Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, freut sich Pascale Jung Euch kennenzulernen. Sie ist ist hier die richtige Ansprechpartnerin, wenn es um die Organisationen für alle Feierlichkeiten geht.  Auf über eintausend Quadratmetern gibt es viele Möglichkeiten sich seinen persönlichen Rahmen in der Franklinstrase 8 selber zu gestalten. Das Besondere, auch kulinarisch wird jeder Gast entsprechend des Landes mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt.

Wenn das nicht „Abgefahren“ ist.

Die Halloweenzeit

Aber jetzt dürstet es mich erstmal etwas Atmosphäre von Halloween zu erschnappen. Denn am Samstag den 31.Oktober ist es wieder so weit und es ist Halloweenzeit. Der Legende nach ist Halloween eines der ältesten Feste der Menschheit und der Ursprung geht auf die Kelten zurück, die vor über 5000 Jahren Irland, Schottland und Nordfrankreich besiedelten. Nach unserer Zeitrechnung gesehen endet am 31. Oktober der Sommer und es beginnen die kalten Tage. Der Glaube der Kelten war es, dass mit dem Ende des 31. Oktober die Grenzen zwischen den Reichen der Lebenden und der Toten durchlässig wurden. Was ebenfalls bedeutet, dass die Toten wieder in das Reich der Lebenden zurückkehren können und diese Zeit für keltische Priester und Druiden besonders gut geeignet ist, um die Zukunft vorherzusagen. Die ersten Einwanderer aus Irland und Großbritannien brachten die Tradition nach Amerika und seit den späten 80er Jahren ist die Tradition auch nach Mitteleuropa herübergeschwappt.

„Trick or Treat“

entweder Süssigkeiten oder Streiche gehen auf die ersten Umzüge zu Allerseelen in England zurück. Die Armen bettelten bei den Umzügen um Nahrung oder besondere Kuchen, den sog. soul-cakes, um im Gegenzug für die Verstorbenen der Familien zu beten.

Unterstützt wurde das Verteilen der „soul-cakes“ von der Kirche. Es sollte die heidnische Tradition Speisen und Getränke für die Geister bereitzustellen, ersetzen. Langsam begannen die Kinder egal ob arm oder reich von Haus zu Haus zu ziehen und um Kuchen und Süssigkeiten zu betteln.

Der Vorhang geht auf beim Halloween Buffet

Diese Woche gibt es im “About Race” von 9.00 -14.00 Uhr das Halloween Buffet zu geniessen. Hier werde ich schon mal ein bisschen die Atmosphäre schnuppern und mir gute Laune holen. Vielleicht ist es auch für Euch eine gute Gelegenheit um auf neue Ideen zu kommen.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche und freue mich über Euer Feedback was ihr über die Halloweenzeit alles so erlebt habt.

Eure Christine