Interview

 

Christina Volmari

 

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ auf RTL II. Wir haben mit Christina vorab ein Interview geführt.

 

Christina, bitte stell Dich und Dein Business kurz vor.

Ich bin Christina Volmari, 37 Jahre und Mama von zwei Jungs und einer nicht leiblichen Tochter. Ich lebe mit meinem Mann und allen drei Kindern zusammen in Patchwork. Ich habe schon immer eine Vision gehabt, bin viel gereist und habe viele Träume gelebt. Jetzt will ich zeigen das jede Frau ihr Ding machen kann. Mit meiner Freude und Begeisterung werde ich es schaffen, auch andere Frauen davon zu überzeugen. Jede Frau soll ihren Traum leben können. Meine Vision ist es diese Welt zu verschönern, ohne Neid und Missgunst. queenpeace steht für die Königin des Friedens. Jede Königin hat eine Krone auf dem Kopf, meine Krone ist das Handtuch, ein Turban. Außerdem bin ich eine Frau, deshalb auch die Queen, aber nicht um zu herrschen, sondern um zu zeigen, dass wir Frauen oben an der Macht, unsere Position nicht missbrauchen würden. Ich will zeigen, dass Frauen tolle Dinge in die Welt bringen können und faire Deals und Geschäfte abschließen. So das jeder etwas davon hat, ohne Kleingedrucktes.

Ich mache Mode mit alten Handtüchern, der Reste und der B-Ware. Ich starte mit meiner „Klatsch Nass“ Taschenkollektion und meiner „Frotteehaube“. Die Bedeutung von „Klatsch Nass“ kommt von dem englischen Wort für die Tasche Clutch. Da ein Handtuch ja auch klatschnass wird, kam mir der passende Name „Klatsch Nass“ für meine erste Kollektion. Passend zum Handtuch.

Ich mache Mode, weil es toll ist schön angezogen zu sein. Und Mode nie aufhört, obwohl vielen Designern im Moment nicht mehr viel einfällt und auch die Qualität immer schlechter wird. Frottee ist außerdem Gemütlichkeit pur und Mode ist selten gemütlich. Meine Vision ist es, die Welt jeden Tag ein kleines bisschen zu verschönern. Deshalb möchte ich Mode nachhaltig machen. Mein Anspruch ist es sexy, gemütlich und nachhaltig zu bleiben. Meine Vision geht auch an die nachkommende Generation. Sich bewusst werden, was man alles tolles machen kann, wenn der Kopf an ist.

TV auf dem Sofa gucken ist eine Sache, vor der Kamera zu stehen eine andere. Wie hast Du den Dreh und die Produktion der Reality-Doku erlebt?

Das Jahr mit dem Kamerateam war jedes Mal anders. Mir war von Anfang an wichtig, dass ich authentisch und echt rüberkomme, ich wollte mich nie verstellen. Das habe ich mir bis heute so behalten. Manchmal gab es Tage, da wollten Dinge nicht klappen, wie ich sie mir vorgestellt habe, aber am Ende des Drehtages hatte es immer einen Sinn, warum es so passierte. Drehen ist anstrengend und gleichzeitig war es aufregend. Ich wollte ein Vorbild für andere Frauen und Mamis werden, weil sich die meisten Frauen gar nicht trauen ihr Ding zu machen. Das gab es bei mir noch nie, ich lebe immer meine Träume und damit will ich sie anstecken und mitreißen. Ich hoffe, dass es mir gelungen ist. 

Warum sollte man am 6. August unbedingt einschalten?

Ab dem 06. August wird es endlich eine neue Frauenpower geben. Die zeigt, dass wir es geschafft haben, ohne Zickenterror, Neid und Missgunst unser Ding zu machen. Wir wollten alle unseren Traum leben und haben es durchgezogen. Egal wie es ausgehen wird, wir haben zusammengehalten und es einfach gemacht. Jede gönnt der anderen ihren Erfolg. Mein Erfolg blendet den Erfolg der anderen nicht aus. Das ist Frauenpower. Wir haben gezeigt, dass wir Kinder und Karriere unter einen Hut bekommen und beides kommt nicht zu kurz. Wir sind Vorbilder für andere Frauen, die noch träumen und bald aufwachen, um ihren Traum endlich zu leben. Wir zeigen nicht nur Business, sondern Intuitionen und Gefühle, Ängste und Freuden, Tränen, Emotionen und Frauenpower. Wir sind die wahren Manager.

Morgens, nach zu wenig Schlaf, wird die nächste Waschmaschine angeschmissen, gefrühstückt und die Brote geschmiert. Wir bringen unsere Kinder in die Kita, gehen zur Teilzeitstelle, kaufen in der Mittagspause schnell noch für zu Hause ein. Nach der Arbeit holen wir unsere Kinder ab, spielen und fördern sie, sorgen für eine ausgewogene Ernährung. Ach ja, der Haushalt läuft gleichzeitig immer mit und hört nie auf – das merken die meisten Männer gar nicht. Wir erinnern unseren Liebsten noch an seinen morgigen Zahnarzttermin. Mist heute ist ja noch ein Elternabend, den wir auch nicht verpassen wollen. Wenn dann die Kinder schlafen und Mama mit so viel neuer Info wieder Heim kommt, darf sie noch mal kreativ werden. Mit letzter Power und Energie wird noch ein Stückchen weiter an ihrem Traum gearbeitet. An einem Tag machen wir Frauen natürlich noch viel mehr, aber das hier aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. 

Wer jetzt mehr über Dich und Dein Business wissen will, wo gibt es mehr Informationen? 

queenpeace by Christina Volmari findet ihr bei Instagram unter queenpeace und bei YouTube auch unter queenpeace
Vielen Dank, dass ich Euch meine Vision erzählen durfte!

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Martina Leisten

 

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ auf RTL II. Wir haben mit Martina vorab ein Interview geführt.

 

Martina, bitte stell Dich und Dein Business kurz vor.

Martina Leisten, ledig, Single, Freigeist, kurz vor dem 40. Geburtstag, gescheitert und wieder aufgestanden, ursprünglich aus dem Rheinland jetzt seit über 10 Jahren in Berlin fast durchgängig wohnhaft.
 Nach dem Scheitern mit meinem damaligen Café “Frollein Palisander” erlebte ich durch Anmeldung der Privatinsolvenz eine persönliche Höllenzeit in jeglicher Hinsicht. Alles war mit dem Schatten des Scheiterns belegt für mich. Ich habe mich selbst gehasst für den Misserfolg und in der langen Zeit weder in Beziehungen noch durch diverse Umzüge mein Glück finden können. Was “befreiend” sein sollte (beispielsweise keine gelben Briefe mehr zu kriegen), beengte das normale Leben in jeglicher Hinsicht noch mehr und erzeugte bei mir schwere Depressionen. Ständige Kontrolle durch den Insolvenzverwalter, Schufa-Einträge, die Umzüge und neue Handyverträge oder einfach ein Auto zu mieten, unmöglich machten waren dabei das kleinere Übel.
In der Zeit hat mir das Backen für Freunde und Bekannte fast schon psychologisch geholfen – ich habe mich aus der Depression gebacken. Irgendwann stapelte ich dann sogar große Hochzeitstorten – für mich ein Zeichen, dass ich mir wieder mehr zugetraut habe. Gestärkt und mit dem Willen, nicht aufzugeben bzw. mir bald wieder eine neue Existenz aufzubauen, wollte ich zunächst mit einem Foodtruck durchstarten, da mein Freiheitswille sehr groß ist und ich die Abwechslung liebe. Als ich jedoch merkte, dass ich aus einer Insolvenz heraus ohne Kapital keinen Foodtruck starten kann und das Angebot erhielt, das „Café Vollsüß“ als Pachtobjekt zu übernehmen, hat sich “Die flotte Rita” vernünftig gezeigt und backt jetzt erstmal auf 20qm – keine kleinen Brötchen, sondern weiterhin tolle Kuchen und Torten. Der Traum von “Mann, Mops und Meer” besteht weiterhin – mal sehen, wo meine Reise noch hingeht!


TV auf dem Sofa gucken ist eine Sache, vor der Kamera zu stehen eine andere. Wie hast Du den Dreh und die Produktion der Reality-Doku erlebt?

Hätte man mich vor 20 Jahren gefragt, hätte ich nie gedacht, dass ich mal gerne vor der Kamera stehe. Ich habe jedoch schon bei ein paar Formaten zuvor teilgenommen sowie auch vor großem Publikum bei der „Fuckup Night“ in Berlin sowie Leipzig gesprochen. Witzigerweise finde ich mittlerweile Gefallen daran bzw. habe meine Scheu mehr und mehr abgelegt. Ich fand die Dreharbeiten wirklich sehr toll und aufregend. Nun gut, beim Wakeboarden gefilmt zu werden fand ich zunächst nicht so prickelnd, da ich Schiss hatte, dass ich “mal wieder versage” und eine filmreife Bauchlandung hinlege. Aber hat dann doch alles geklappt. Hallelujah! 

Warum sollte man am 6. August unbedingt einschalten?

Aus verschiedenen Gründen. Einerseits finde ich es toll, dass mit unserem Format die Themen Selbständigkeit UND Frauenpower aufgegriffen werden. Beides steckt in Deutschland aus meiner Sicht noch in den Kinderschuhen. Wir sind eine sehr sicherheitsbedürftige Gesellschaft, die es vorzieht, “irgendwas malochen zu gehen” – Hauptsache Festanstellung. Das ist aus meiner Sicht nicht mehr zeitgemäß, da auch Festanstellungen heutzutage nicht mehr so sicher sind, wie sie es vor Jahren noch waren. Zudem entspricht es auch nicht jedem Charakter, für andere Menschen zu arbeiten. Von daher kann man sich bei uns Mut abholen, den Schritt, über den man eventuell schon länger nachdenkt, auch zu wagen.
Zudem sind wir alle sehr unterschiedliche Charaktere. Jede von uns möchte etwas Anderes machen, hat einen anderen Background und auch andere Ziele. Selbständig sein zu wollen, muss nicht zwangsläufig heißen, stets arbeiten zu wollen oder die Millionen zu besitzen. Für manche heißt es auch einfach, sich selbst treu zu sein und ein aufregendes Leben leben zu wollen. So wie ich!

Wer jetzt mehr über Dich und Dein Business wissen will, wo gibt es mehr Informationen? 

Ich bin im Besitz einer selbstgebastelten kleinen Homepage www.dieflotterita.com sowie natürlich auf Facebook @dieflotterita vertreten sowie auf Instagram als die_flotte_rita. Als Oldschool-Mädchen kann ich mit den neuen sozialen Medien zwar nicht so wirklich viel anfangen – aber ich bin natürlich zu finden und poste fleißig meine Backkunstwerke 🙂

Foto: © RTL II

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Annabelle Boom

 

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ auf RTL II. Wir haben mit Annabelle vorab ein Interview geführt.

 

Annabelle, bitte stell Dich und Dein Business kurz vor.

Mein Name ist Annabelle. Ich bin Unternehmerin, leidenschaftliche Veganerin und ‘Spiritual Warrior’. Meine Vision ist es, Mädchen und junge Frauen zu inspirieren, ihren eigenen Weg zu gehen. Ich kämpfe für mehr Selbstliebe, einen achtsamen Umgang mit Körper, Geist und Seele und ein Leben im Hier und Jetzt. Ich möchte, dass alle Menschen ihre innere Kraft wieder in sich spüren und wieder an sich selbst glauben! Ich möchte eine Bewusstseins-Bewegung starten und habe dafür meinen „The time is now“-Planner entwickelt, in dem ich all meine Herzensübungen für ein bewussteres und glücklicheres Leben mit den Lesern teile. Dazu passend habe ich meine „The time is now“-Schmuckkollektion kreiert. Filigranen, modernen, hochwertigen Statement-Schmuck, der die Trägerin als Talisman, als persönlichen Glücksbringer, in ihrem Alltag begleitet. Als positiver Anker sollen die Schmuckstücke die Trägerin im Alltag unterstützen und immer wieder den Fokus auf das Wichtige lenken: The time is now! Create your life! Light up!


TV auf dem Sofa gucken ist eine Sache, vor der Kamera zu stehen eine andere. Wie hast Du den Dreh und die Produktion der Reality-Doku erlebt?

Ich liebe es vor der Kamera zu stehen. Das Team war absolut toll und es war so schön gemeinsam all die spannenden Tage zu erleben. Die Kamera pusht mich sehr, denn ich bin dadurch aufgefordert meine Komfortzone jedes Mal aufs Neue zu verlassen und einfach mutig meinen Weg zu gehen!

Warum sollte man am 6. August unbedingt einschalten?

Wir hören immer nur von Erfolgsstories oder von gescheiterten Business-Ideen, aber können nie einen Blick hinter die KuIissen des wahren Start-up-Lebens werfen mit all den Höhen und Tiefen, die da so kommen. Nun bei uns könnt ihr das endlich! Ihr bekommt die nackte Wahrheit:  Wir laden euch ganz herzlich dazu ein, unsere Gründungs-Stories ganz nah und absolut authentisch mitzuerleben. Dazu bekommt ihr noch die geballte Ladung Frauenpower! Wir möchten all die Frauen da draußen motivieren und inspirieren auch ihr eigenes Ding durchzuziehen. 

Wer jetzt mehr über Dich und Dein Business wissen will, wo gibt es mehr Informationen? 

Schaut gerne auf meinen Social-Media-Plattformen vorbei. Da poste ich immer aktuellen Content. Bei Instagram heiße ich @annabelleboomofficial. Bei Facebook findet ihr mich unter meinem richtigen Namen: Annabelle Boom. Ansonsten findet ihr auch aktuelle Informationen auf meiner Homepage: www.annabelleboom.com

Foto: © RTL II

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Cita und Lea Maass

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ auf RTL II. Wir haben mit den beiden Schwestern vorab ein Interview geführt.

 

Cita und Lea, bitte stellt Euch und Euer Business kurz vor.

Wir sind mehr als Schwestern, beste Freundinnen und Seelenverwandte. Wir lieben Mode und wir lieben es, Menschen glücklich zu machen. Hinter „Citalea“ steckt so viel mehr als nur ein neues Modelabel. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Euch, den Frauen dieser Welt, ein Stück Selbstbewusstsein wiederzugeben.
 Wir möchten, dass Mode für ALLE Größen tragbar ist. Wir möchten nicht mehr, nur weil es dem Ideal entspricht, ausgegrenzt werden, weil wir keine Größe 34 tragen. 
Wir möchten uns bewusst von der in der Fashionbranche weit verbreiteten Vorstellung eines „idealen“ Körpers distanzieren und sprechen uns vielmehr für die Vielfältigkeit der Weiblichkeit aus.
 Für uns ist jede Frau gleich viel wert, egal ob groß, klein, dick oder dünn.
Wir legen Wert auf hohe Qualität, die aber vor allem bezahlbar ist. Unsere Produktionsfirma sitzt in Asien. Wir fliegen mehrmals im Jahr zu unseren Partnern, um neue Kollektionen zu designen und zu verbessern. Wir prüfen eigenhändig die Qualität und überzeugen uns ständig von den Arbeitsbedingungen der Herstellung von „Citalea“. Wir produzieren unsere Kleidung mit ehrlichen und hoch qualifizierten Partnern.
 Zu einem schönen Outfit gehören auch immer die richtigen Accessoires, daher designen wir seit 2013 die meisten unserer Schmuckstücke ebenfalls selbst (bekannt unter dem Namen Felicitydesign), genauso wie unsere Pinsel und diverse Accessoires.
 Wir sind keine studierten Modemacher, trotzdem werden wir jede Naht, jeden Knopf, jede Rüsche selbst designen.  Es ist schwer Kleidung zu finden, die unsere Kurven nicht versteckt oder verstärkt, sondern zur Geltung bringt – denn was gibt es schöneres als die Kurven einer Frau?
 Wir möchten, mit Euch gemeinsam, ein Modelabel kreieren, das neuen Schwung in die Modewelt bringt: Mode für ALLE, Mode für selbstbewusste, starke, wunderschöne Frauen. 
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit, in der ihr der Welt da draußen, in unserer Kleidung zeigt: Wir Frauen sind zurück, stärker als jemals zuvor!  For the loved ones.


TV auf dem Sofa gucken ist eine Sache, vor der Kamera zu stehen eine andere. Wie hast Du den Dreh und die Produktion der Reality-Doku erlebt?

Wir können uns noch genau an unseren ersten Drehtag erinnern. Wir waren wie in einer Schockstarre, man ist am Anfang so gehemmt. Aber das Team der 99pro, hat uns toll begleitet. Und was das Wichtigste für uns war, es gibt kein Drehbuch. Das Drehbuch ist quasi unser Leben. Alles authentisch, wahr und ehrlich erzählt.

Warum sollte man am 6. August unbedingt einschalten?

Oft sieht man immer nur ein großes oder kleines Unternehmen welches “läuft”. Keiner denkt daran, dass wir alle mal klein angefangen haben. 
Zu einem Unternehmen gehören so viele Seiten. Man erlebt gute und schlechte Zeiten – Erfolge/Misserfolge. Und als Selbstständige/-r musst du all das mit deinem Privatleben verbinden. „Jung, weiblich, Boss!“ zeigt alles das was zur Unternehmensgründung führt!

Wer jetzt mehr über Dich und Dein Business wissen will, wo gibt es mehr Informationen? 

„Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ ab dem 6. August, immer ab 20.15 Uhr bei RTL II.


www.citalea.com
https://www.instagram.com/citalea_official/
https://www.instagram.com/citamaass/
https://www.instagram.com/leamaass/
Youtube: citamaass

Foto: © RTL II

Video-interview

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ bei RTL II um 20.15 Uhr. Christine Arnoldt von Gründermetropole hat die Designerin Jette Joop und die beiden Gründerinnen Felicita und Lea Maaß interviewt.

Mehr Informationen bei RTL II

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Adrianna Klosowski

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Adrianna Klosowski  

Modelabel „Adalovesyou“
 

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ auf RTL II. Wir haben mit Adrianna vorab ein Interview geführt.

 

Adrianna, bitte stell Dich und Dein Business kurz vor.

Ich heiße Adrianna Maria, lebe in Berlin, bin 34 und bin alleinerziehende Mama von 3 Kinder. Mein Business ist ein Onlineshop. Zurzeit biete ich da Kimonos sowie Stirnbänder, Turbane, Schlafmasken und Gürtel an. Es wird dort auch bald meine eigene Kunst zu kaufen geben.

TV auf dem Sofa gucken ist eine Sache, vor der Kamera zu stehen eine andere. Wie hast Du den Dreh und die Produktion der Reality-Doku erlebt?

Mein Business ist am Anfang komplett anders gewesen, denn eigentlich wollte ich einen Kosmetiksalon eröffnen mit meinen eigenen Produkten und meine Kosmetik zusätzlich in einem Onlineshop anbieten. Mir wurde wegen des hohen Kostenfaktors davon abgeraten und ich bin sehr glücklich darüber, dass ich das heute mache, was in mir steckt nicht, was ich gelernt habe. Ich designe die Fashion selbst, alles ist handmade und ich mache das, was ich liebe.

Warum sollte man am 6. August unbedingt einschalten?

Wir sind eine tolle Frauengruppe, die alle wirklich viel Power haben. Ich selbst wusste nicht, wie viel Kraft in mir steckt und was man bewirken kann, wenn man sich wirklich entscheidet einmal diesen Weg zu gehen und wie viel Power einem das gibt. Jede Frau sollte ihr wahres ich in sich entdecken und die Kraft und den Mut zu tun, was sie liebt. Ich glaube durch unsere Sendung zeigen wir, wie stark Frauen wirklich sind.

Wer jetzt mehr über Dich und Dein Business wissen will, wo gibt es mehr Informationen?

Email: adrianna.ada@icloud.com

Webseite/Shop: www.adalovesyou.de

Foto: © RTL II

Interview

 

Victoria van Violence

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ auf RTL II. Wir haben mit Victoria vorab ein Interview geführt.

 

Victoria, bitte stell Dich und Dein Business/Idee kurz vor.

Mein Name ist Victoria, ich bin Moderatorin und arbeite hauptberuflich in den sozialen Medien.

Ich habe mit „The New Rose“ ein faires Streetwear-Label gegründet, welches vor allem mit Botschaften auf Shirts heraussticht. Mir sind die Produktionsbedingungen der Sachen wichtig, denn sozialkritische Slogans oder feministische Prints machen keinen Sinn auf Shirts, die zum Leid anderer Menschen hergestellt werden. Wir haben auch immer ein Soli-Shirt im Programm, dessen Gewinn gespendet wird.

TV auf dem Sofa gucken ist eine Sache, vor der Kamera zu stehen eine andere. Wie hast Du den Dreh und die Produktion der Reality-Doku erlebt?

Ich habe vorher schon öfter für andere Dinge gedreht und hatte somit das Glück schon Kameraerfahrung gesammelt zu haben. Der Dreh war aber unfassbar spannend und hat mir auf meinem Weg mit dem Label sehr geholfen.

Warum sollte man am 6. August unbedingt einschalten?

Weil wir Mädels beweisen werden, dass Frauen sehr wohl eine Firma leiten können. Das Format verbindet das Thema Start-Up mit geballter Girl-Power, was will man/frau mehr? 

Wer jetzt mehr über Dich und Dein Business wissen will, wo gibt es mehr Informationen? 

Auf Instagram findet man mein Label „The New Rose“, genauso wie mich (Victoria van Violence). Oder ihr klickt direkt in den Shop (www.thenewrose.com)
Foto: © RTL II

Interview

Am 6. August startet die Reality-Doku „Jung, weiblich, Boss! Mit Designerin Jette Joop“ auf RTL II. 

Wir haben den Produzenten der 5-teiligen Serie Bernd Schumacher interviewt.

Bernd, was erwartet die Zuschauer am 6.August zur Primetime?

Die Zuschauer dürfen sich auf ein Gründer-Format freuen, das es in der Form noch nicht gegeben hat: 

Wir begleiten ausschließlich Frauen, die ein Unternehmen gründen, und wir rücken ihre Persönlichkeiten in den Fokus. Wir legen die tiefe Motivation hinter jeder Gründung offen, die prägend ist für die Entwicklung und den möglichen Erfolg eines Unternehmens. Die Frauen lassen ihre Ideen fliegen und schlagen intuitiv neue Wege ein, wenn Hindernisse unüberwindbar sind. Das ist ein äußerst spannender Prozess. Hier wird auch klar, dass jede Gründung mit großen Emotionen verbunden ist. Für Ordnung im Chaos sorgt Jette Joop, die jeder Gründerin gleich zu Beginn und auch in Krisensituationen Denk-Angebote macht.

Das Thema Gründen ist aus unserer Sicht noch nicht richtig in der Gesellschaft angekommen. In der Schule gibt es kein Fach „Unternehmertum“. Den mutigen Weg sich selbständig zu machen gehen nur wenige. Welchen Beitrag leistet hierzu „Jung, weiblich, Boss!“? 

„Jung, weiblich, Boss!“ lässt die Zuschauer wahrhaftig teilhaben an der Gründung und kann damit jeden einzelnen von uns ermutigen, sich selbst und seinen Ideen zu vertrauen – ganz unabhängig vom Vermögensstand. Gleich zwei Gründerinnen besitzen gar nichts, weil sie schon einmal gescheitert sind, eine von ihnen muss sich erst aus der Insolvenz befreien. Wir erzählen die Menschen, bewerten sie nicht. Keine Jungunternehmerin fliegt raus, jede kann für sich weiterkommen, und Kooperationen helfen allen Partnern. Indem die Gründerinnen ihre Produkte gemeinsam in einem Pop-Up-Store anbieten, gewinnen alle. Auch das ist eine Botschaft des Formats: Gründen ist kein Alleingang, wir ermutigen dazu, das Gespräch zu suchen, Rat einzuholen und auch anzunehmen und Partner zu finden, die den eigenen Traum verwirklichen helfen. 

Es stimmt: Gründen sollte ein Schulfach werden, zumindest als Wahlfach in höheren Klassen. Das könnte eine Welle auslösen und klare gesellschaftliche Impulse setzen.

Welche Formate zum Thema Startups und Existenzgründerinnen laufen im Ausland?
Hat der deutsche TV-Markt Nachholbedarf?

Nach unseren Recherchen gibt es kein internationales Real Life Format zum Thema Female Entrepreneurship. Wir stoßen hier eine Tür auf, auch dank des großen Vertrauens, dass der Sender RTL II in dieses Format setzt.

Wie wichtig ist und wird in Zukunft der Secondscreen, wie stark kommt es zur tatsächlichen Interaktion?

Die Zahlen des letzten Digitalisierungsberichts haben gezeigt das die Second Screen-Nutzung erneut gestiegen ist. Vor allem bei den Jüngeren. Diesen Trend dürfen Fernsehmacher- und Fernsehsender natürlich nicht ignorieren. Bei „Jung, weiblich, Boss!“ haben wir Bonus-Material erstellt und streuen es über den Ausstrahlungszeitraum gezielt über die digitalen RTL II- Plattformen. Darüber hinaus geben die Gründerinnen mit ihren eigenen Facebook – und Instagram-Channels zusätzlich Insights in ihren Unternehmerinnen-Alltag. 

Für den Zuschauer ist es inzwischen schon selbstverständlich über das TV-Format hinaus am Leben der Protagonisten teilzuhaben und ihre Aktionen zu kommentieren, liken etc. Bei „Jung, weiblich, Boss!” Sind dazu noch weitere Maßnahmen in Planung. 

Wie glückt ein Serienstart? Was machst Du und Dein Team gemeinsam mit RTL II im Vorfeld? 

In erster Linie vertrauen wir auf die Kraft der Gründungsgeschichten und natürlich der Sendermarke RTL II. Die hat Power, erreicht junge Zielgruppen und kann immer wieder überraschen, gerade auch mit hoch relevanten Inhalten. Natürlich arbeiten wir aktiv mit Pressepartnern, im Print und Online. Ich bin Euch auch sehr dankbar für dieses Gespräch.

Vielen Dank Bernd für das Interview und viel Erfolg für das neue Format.

Copyright: Stefanie Schumacher, schoko-auge.de

Bernd Schumacher

Produzent

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