FOODStartup „Flowtify“

Stellt Euch doch bitte einmal vor

Flowtify wurde 2015 von Daniel Vollmer, Gabriel Schlatter und Parshin Mortazi gegründet. Kennengelernt haben wir uns damals in meinem Café. Gabriel war Stammkunde und irgendwann habe ich ihm vom meiner Idee eines papierlosen Qualitätsmanagements erzählt. Wenig später ist dann noch Parshin, ein ehemaliger Arbeitskollege von Gabriel, dazugestoßen und dann ging es auch schon mit dem MetroAccelerator los…

01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  
Ich war selber zehn Jahre lang Inhaber eines Cafés mit einem angeschlossenen Nachtclub. Bei 20 Mitarbeiter kam ich an den Punkt wo ich merkte, dass traditionelle Papierchecklisten nicht mehr die Lösung sind. Im Stress wurden die Checklisten verlegt, vergessen oder nicht ordentlich ausgefüllt. Da habe ich mich gefragt: Wie kann man das ändern?
 
Mit Einführung von Orderbird als Tablet-Kassensystem in meinem Betrieb kam die Idee einer digitalen Anwendung. Sie sollte das Arbeiten mit Checklisten vereinfachen und vor allem für Mitarbeiter attraktiver gestalten. Mit meinen beiden Mitgründern, Gabriel Schlatter und Parshin Mortazi, habe wir mit unserer Idee für ein papierloses Hygiene- & Qualitätsmanagement im Gastgewerbe und dem Lebensmittelhandel, einen Platz beim MetroAccelerator Programm gewonnen. Im Herbst 2016 konnten wir den High-Tech Gründerfonds (HTGF II) als Investor gewinnen.

 

 Zwischenzeitlich ist das Flowtify Team auf 10 Mitarbeiter gewachsen. Das Schweizer Unternehmen „Marché Int.“ nutzt Flowtify z. B.: für das Qualitätsmanagement in Ihren Flughäfen-, Autobahn-, Zoo- und Restaurant-Konzepten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

02 die zukünftigen Pläne?

Naja, jetzt ist eigentlich der Zeitpunkt für den Hockey Stick…  Davon aber mal abgesehen sind unsere kurzfristigen Ziele unsere IoT Strategie aufzubauen, um zeitnah eine Vielzahl von Sensoren und Geräten an Flowtify anbinden zu können. Parallel bauen wir eine Kooperation mit unserem Schweizer Vertriebspartner auf und planen mit Samsung Deutschland ein gemeinsames Projekt in der „digitalen Stadt Darmstadt“.

03 Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?
Ich habe dir ja durch den Hockey Stick schon etwas vorgegriffen, daher darfst du gerne Fragen. Seid Januar 2017 haben wir den Vertrieb begonnen und konnten bereits namenhafte Kunden für uns gewinnen. Unter anderem Marché Int., real,- SB Warenhäuser, den Europa Park Rust, Metro C&C Restaurants so wie diverse inhabergeführte Gastro-Konzepte. Wir führen aktuell Piloten mit namenhaften Systemgastronomen, Supermärkten und Hotels durch, über deren Namen ich aber hier noch nichts sagen darf simple_smile.  Was die konkreten Zahlen angeht, kann man das demnächst in unserem Pitch Deck für die nächste Investment-Runde lesen…

04 Wie kann man Euch unterstützen? 

Mit solchen Veröffentlichungen wie dieser natürlich. Wenn man Investor mit einem Faible für Food & B2B ist, darf man uns gerne ansprechen, da wir aktuell, wie schon erwähnt, zusammen mit dem HTGF II unsere nächste Investmentrunde vorbereiten.
Und für alle die, die im Gastgewerbe oder Food Retail arbeiten: schaut euch unser Lösung für das mobile Hygienemanagement an, vereinbart einen Piloten mit uns und seid begeistert wie lästige Prozessabläufe sich digitalisieren und so sicherer gestalten lassen!

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