StartStartupsbunton schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde ab

bunton schließt erfolgreich erste Finanzierungsrunde ab

Ausbau der KI-basierten Job-Matching-Plattform für Frauen in Führungspositionen vorantreiben

Das 2022 gegründete Frankfurter Startup bunton, eine KI-basierte Job-Matching-Plattform für angehende und bereits etablierte weibliche Führungskräfte und Aufsichtsräte, hat Ende vergangenen Jahres erfolgreich seine erste Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei über 500.000 Euro an Mitteln eingeworben. Mit der Unterstützung von 13 Investoren aus unterschiedlichen Bereichen (Unternehmen, Frauen in Top-Führungspositionen, Frauen-Startups, Entrepreneure) soll jetzt der Ausbau der Plattform und die Matching-Intensität zwischen Unternehmen und weiblichen Führungskräften vorangetrieben werden. Dazu gehört zum einen die technische Weiterentwicklung, zum anderen die Job-Matching-Plattform bei Führungspositionen suchenden Kandidatinnen und Diversity-affinen Unternehmen bekannter zu machen.
Janet Winkler, Geschäftsführerin und Gründerin: „Statt immer nur über Diversität und mehr Frauen in Führungspositionen zu reden, wollten wir mit unserer Plattform dazu beitragen, dass qualifizierte Frauen in Führungspositionen sichtbarer werden und der Prozess, wie Frauen in Führungspositionen gelangen und Unternehmen ihre weiblichen Führungskräfte finden können, einfacher, effizienter und transparenter gestaltet werden kann“.
Debjit D. Chaudhuri, Geschäftsführer und Gründer: „In den von verschiedensten Krisen geprägten Zeiten sind Unternehmen mehr denn je auf diverse Führungsteams angewiesen, die es aufgrund ihrer unterschiedlichen Sichtweisen, Erfahrungen und Kompetenzen möglich machen, die komplexen Herausforderungen erfolgreich zu managen. Unser Ziel ist es, Frauen mit Ihren Qualifikationen sichtbar zu machen und sie in adäquate Geschäftsführungs-, Vorstands-, Aufsichtsrat-Positionen zu bringen.“
Die bunton-Geschäftsidee ist entstanden, als Debjit D. Chaudhuri und Janet Winkler eine Nachfolgerin für eine Aufsichtsratsposition in einer Aktiengesellschaft suchten. Seinerzeit gab es keine kommerzielle Plattform für die automatisierte Vermittlung von Frauen in C-Level-Positionen und Aufsichtsratsmandaten, die ohne Gender Bias arbeitete. Die aktuell verfügbaren Jobportale und Recruiting-Unternehmen (insbesondere Executive Search) gehen in ihrer Suche nach weiblichen Führungspositionen nach Meinung von bunton „verzerrt“ vor. Das liege vor allem daran, daß Frauen nicht nach den gleichen Themen und Kriterien wie Männer einen Job aussuchten, erklärt Winkler. Unternehmen hätten bei der Jobbeschreibung zudem Nachholbedarf, um Frauen bedarfsgerecht anzusprechen. Die im Internet verfügbaren Daten seinen verzerrt im Hinblick auf Frauen, es gebe zu wenige Frauen-basierte Datensätze, erläutert Chaudhuri. Was bunton von anderen Headhuntern unterscheidet ist, daß es eine KI- basierte Job-Matching-Plattform ist. Die Daten von Frauen sind anonymisiert. Unternehmen, die konkret Frauen ansprechen wollen, können zielgerichtet suchen. Frauen registrieren sich mit fünf kurzen Fragen auf der Plattform, ohne dafür eine Gebühr zu zahlen. Unternehmen, die nach weiblichen Führungskräften suchen, bezahlen eine monatliche Gebühr, um auf den Datenpool zugreifen zu können. Bei erfolgreicher Vermittlung wird eine Einmalgebühr, die sogenannte Matching-Fee fällig. Die bunton-Beta-Version wurde im Mai 2023 gestartet, die aktuelle Version im September 2023 gelauncht. Seitdem sind fünf Unternehmen aus den Bereichen Transport, Banken, Dienstleistung, Bauhandel, IT mit 15 Stellenausschreibungen aktiv auf bunton. Die in der Führungshierarchie bislang höchsten vermittelten Positionen waren Head of IT Global Projekt Management, eine CTO-Position sowie Partnerin in einer Fondsgesellschaft.

Bild:Janet Winkler Debjit Chaudhuri bunton

Quelle: Parr Komunikation

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Ohne Blau kein Grün

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