Gastbeitrag
Mit wenigen Klicks zur professionellen Homepage
Ohne Website geht es heute nicht mehr. Das sollten auch Gründer wissen. Doch noch immer starten einige Gründer ihr Geschäft ohne Internetauftritt. Die Gründe dafür – und was Gründer dagegen tun können. 
Wenn Deutschland ein Startup-Zentrum hätte, dann wäre das sicher Berlin: „Startups sind zum wichtigsten Wachstumsfaktor für die Bundeshauptstadt herangewachsen“, schreibt Janina Mütze, Mitgründerin des Berliner Umfragen-Startups Civey, im Deutschen Startup Monitor 2017 der Wirtschaftsberatung KPMG. Die Zahlen der Untersuchung legen das Nahe: Knapp ein Fünftel (16,8 Prozent) der befragten deutschen Startups sitzen in Berlin. Um sich bei einer solch starken Konkurrenz zu behaupten, ist eine professionelle Webseite Grundvoraussetzung. Doch gerade bei diesem wichtigen Schritt lassen viele Startups Potential liegen.

Schlechte Webseiten schrecken potentielle Kunden ab

„Laut Statistischem Bundesamt verfügen immerhin 66 Prozent aller Kleinunternehmen über einen Internet-Auftritt. Der Wert schmilzt jedoch auf geschätzt 25 Prozent, wenn die Website technisch auf dem aktuellen Stand sein soll“, schreibt Oliver Kepka, Senior Segmentmarketing Manager im Bereich KMU bei der Telekom Deutschland in einem Gastbeitrag für Digitaler Mittelstand.

Das hat Folgen: Ist ein Internetauftritt nicht professionell, intuitiv nutzbar und in zeitgemäßem Design, springen 94 Prozent der potenziellen Kunden beim ersten Besuch wieder ab. Das haben Marktforscher von techconsult in der Studie „Digitalisierungsindex Mittelstand“ herausgefunden.

Gerade für Startups sollte eine gelungene Firmen-Homepage selbstverständlich sein. Doch das ist nicht immer so. Besonders in der Gründungsphase haben viele wenig Zeit und Budget für professionelle Inhalte. Sie stecken ihr Geld und ihre Energie am Anfang lieber in andere Dinge und verlieren die Selbstdarstellung im Netz aus den Augen.

Ohne Vorkenntnisse eine eigene Homepage erstellen 

Dabei ist der Zeitaufwand dank so genannter Homepage-Konfiguratoren im Vergleich zu früher recht gering:

 

Dank intuitivem Aufbau erstellen Nutzer damit auch gänzlich ohne Programmierkenntnisse professionelle Internetpräsenzen. Für die Lösung „Homepage S-M-L“ der Telekom genügen beispielsweise ein Internetzugang und ein Browser.

Das Prinzip ist simpel: Via Webbrowser einloggen, aus 300 Layouts und Schriften das passende aussuchen, Beiträge und Bilder im Layout einfügen – fertig. Per Drag-and-Drop fügen Nutzer einfach nach Belieben Elemente hinzu, zum Beispiel ein Link auf die sozialen Netzwerke oder einen Routenplaner, der den schnellsten Weg zum Unternehmen für Besucher berechnet. 

Änderungen sind jederzeit und selbst von unterwegs aus möglich. Nutzer können die Inhalte der eigenen Website via Smartphone oder Tablet bearbeiten. Online-Statistiken zur Erfolgskontrolle der eigenen Homepage sind ebenfalls mobil abrufbar. Alle Webseiten, die mit „Homepage S-M-L“ erstellt werden, sind automatisch im so genannten Responsive Design aufgebaut, sprich: für die Ansicht auf Smartphone und Tablet optimiert. 

Für Fortgeschrittene: Profi-Website einfach selbst programmieren 

Bereits bestehende Webseiten können unkompliziert in die neue Homepage-Lösung integriert werden. Wer technisch versierter ist, kann die Internetseite auch selbst programmieren. Dafür gibt es auf der neuen Hostingplattform der Telekom-Lösung für Fortgeschrittene viele Schnellinstallationen für Contentmanagement-Systeme und andere Tools sowie die Möglichkeit zur freien Programmierung auf Basis vieler verschiedener Programmiersprachen. Die gesamte Homepage-Lösung und alle damit verbundenen Webseiten werden in hochsicheren Rechenzentren der Telekom in Deutschland betrieben. So haben in Zukunft noch mehr Startups und Kleinunternehmen das Potenzial, sich professionell im Internet zu präsentieren – und ihren Umsatz zu steigern. 

Redakteurin: Anna Oelsner

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