Qiio Magazin – ein Zukunftskompass, der mehr als dystopische Untergangsszenarien aufzeigen kann

Interview mit Qiio Chefredakteur
Claudio Rimmele 

Qiio Magazin – ein Zukunftskompass

Zukunft – das bereitet manchen Sorgen oder gar Angst, nicht aber den Kreativen und Machern der Blogfabrik in Berlin-Kreuzberg. In Partnerschaft mit der Deutschen Bank haben sie ein außergewöhnliches Online-Magazin entwickelt, welches die Leser auf eine digitale Zeitreise schickt. Denn jeder aktuelle Trend, sei es Kryptowährung, nomadisches Arbeiten oder Emojis hat ja irgendwann mal angefangen. Und wo die Entwicklungen zu diesen Trends zukünftig hingehen, versuchen die Expert*innen und Autor*innen des Qiio Magazins mit ihrer Leserschaft gemeinsam herauszufinden.

Wir haben uns mit dem Chefredakteur Claudio Rimmele getroffen und haben mit ihm gemeinsam einen Blick in die Zukunft gewagt.

Wie ist die Idee zu Qiio entstanden?

Mit einem Geschenk. Ich habe von einer Freundin, die weiß, wie sehr ich (besondere) Antiquitäten schätze, einen Geschichtsatlas erhalten, der in verschiedenen Kategorien die Geschichte der Menschheit visualisiert. Ich habe mich dann gefragt, ob man diesen Atlas theoretisch in die Zukunft weiterskizzieren könnte. Damit war die Idee für Qiio ins Rollen gebracht.

Und was macht ihr bei Qiio anders als herkömmliche Online-Magazine? 

Die Leser*innen sind aufgefordert, durch verschiedene Trends aus Wirtschaft, Philosophie und Ästhetik durch die Zeit zu reisen. In abstrakten Zeitkategorien wie zum Beispiel Damals und Irgendwann können sie tiefer in die Geschichte und Zukunft eines Trends eintauchen. Doch wir nehmen uns nicht vor, die Zukunft festzulegen, vielmehr wollen wir mit den Leser*innen gemeinsam eine Zukunftsroute erschließen.

Wie ist dein Team aufgestellt, welche Autor*innen arbeiten für dich und wie suchst du sie aus?

Ich selbst bin Psychologe und habe einen Design Thinking Background. Zum Publishing bin ich durch meinen eigenen Blog gekommen und genauso interdisziplinär und vielseitig aufgestellt sind die Autor*innen und Kreative der Blogfabrik: Aus ihrem Netzwerk stammt das Team, das für Qiio Bildwelten entwickelt und schreibt. 

 

Habt ihr auch klassische Redaktionssitzungen? Wie entscheidet ihr, welche Trends es wert sind, ausführlich analysiert zu werden?

Ich arbeite mit Koryphäen verschiedener Fachgebiete, mit denen ich Trends diskutiere.Ich spüre besondere Menschen auf und die scouten für mich spannende Trends und dazu entsprechende Zukunftsperspektiven. Das hat sich bisher auch in meinen vorherigen Projekten gut bewährt. Mit meinem engeren Team haben wir aber natürlich auch klassische Meetings und Redaktionssitzungen.

Wie kam die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank zustande? Warum war das Thema Trends und Zukunftsforschung für das Unternehmen so relevant?

Die Deutsche Bank beschäftigt sich schon seit langem mit allen wichtigen Zukunftstrends der Gesellschaft.. Unser erster Kontakt entstand durch das Team des Quartier Zukunft der Deutschen Bank. In dieser innovativen Filiale an der Friedrichstraße werden neue Service- und Beratungskonzepte für zukunftsorientierte Kund*innen angeboten. In gemeinsamen Workshops rund um das Thema Digital Co-Creation ist die Idee und die Zusammenarbeit zum Qiio Magazin entstanden.   

Glaubt ihr, man kann wirklich irgendwann in die Vergangenheit und Zukunft reisen?

Zeitreisen und Zeitmaschinen sind schon seit der Antike Teil der kollektiven Fantasiewelt der Menschheit. Durch Science-Fiction und Filme wie Zurück in die Zukunft wurde das Konzept Teil der Pop-Kultur. Mein Opa hat mir schon als Kind die Liebe zu der besten Zeitmaschine vermittelt: Das Buch. Damit reise ich gerne um die Welt und durch Raum und Zeit.

www.qiio.de 

www.blogfabrik.de

Vielen Dank für das Interview.

 

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