FOODStartup „Crazy Bastard Sauce“
Vorstellung. 

Stellt Euch doch bitte einmal vor

Ich bin Jonathan, ursprünglich aus Irland und seit 2006 in Berlin wohnhaft. Ich habe aus meiner  lebenslangen Leidenschaft für Chilis und scharfes Essen vor 4 Jahren Crazy Bastard Sauce gegründet. Seit 2015 arbeite ich Vollzeit daran mein FoodStartup weiter zu entwickeln und zu vergrößern. Jetzt führe ich die Firma zusammen mit meiner Frau Erika.

Trefft uns am 27. und 28. August live beim Startup Food Market im Bundespresseamt.

Infos
01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  

Es hat alles als Hobby-Projekt angefangen; damals habe ich als Grafiker, Illustrator und Cocktail-Barman gearbeitet. Irgendwie hat das alles eine Rolle gespielt: beim meinem Konzept und auch den Rezeptentwicklungen. Zuerst habe ich das Rezept für die „Habanero & Tomatillo“ Soße entwickelt, das hat fast zwei Jahre gedauert(Trial and Error). Das Resultat aus Geschmack und Schärfe war für mich perfekt ausgewogen und besser als jede andere Soße, die ich am Markt finden konnte. (Die meisten Soßen hatten zu viel essig, zu viel Zucker oder nicht genug Biss). Danach kamm die Frage bzgl. des Branding, da s habe ich alles sehr schnell und ziemlich zufällig entwickelt. Am Ende wurde mir klar,  dass ich schonmal ein starkes Branding Konzept entworfen habe. Danach habe ich eine Webseite mit einem Onlineshop erstellt. Den ganzen Entwicklungsprozess habe ich auf Reddit gepostet, hier habe ich die ersten online Kunden und Unterstützer gewonnen, wovon manche immer noch zu den größten Crazy Bastard Fans gehören. Über die nächste zwei Jahren habe ich nebenberuflich das Produkt auf Wochenmärkten verkauft und langsam ist der Bekanntheitsgrad nicht nur in Berlin sondern auch weltweit unter scharfe Saucen ein wenig bekannter geworden; innerhalb von 4 Jahren haben wir 4 internationale Preise gewonnen, inklusiv zweimal Gold am World Hot Sauce Awards.

Gründer Jonathan O’Reilly

02 die zukünftigen Pläne?

Natürlich wollen wir noch wachsen; bis jetzt haben wir uns nicht bei Supermärkten beworben, weil wir von der Produktionskapazität beschränkt waren, aber es wird langsam Zeit dafür; jetzt können wir bis zu 3,000 Flaschen pro Woche produzieren und zur Not noch mehr. Zum ersten Mal sind wir  in der Position nicht nur aktuelle Bestellungen abzuarbeiten, wir können nun auch neue Verkaufspartner suchen. Es gibt auch Pläne für neue scharfe Produkte und vielleicht auch Restaurants  von unserer Crazy Bastard Marke zu überzeugen.

03 Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?

Klar, irgendwann muss  auch Geld verdient werden. Bis 2016 habe ich alles allein in eine Mietküche produziert und mit den Einnahmen alle kosten gedeckt und ein bisschen übrig gehabt, aber ich wusste, daß wenn die Firma richtig wachsen soll, wir eine Produktionsküche benötigen. Dafür habe ich einen Kredit aufgenommen und im September 2016 “Crazy Bastard Kitchen” eröffnet. Das Geschäftskonzept ist danach sehr vielfaltig geworden. Zu unsere scharfen Soßen Manufaktur haben wir jetzt auch ein Feinkostladen mit Café und Wochenend-Bistro, wo wir nicht nur unser eigene Produkten verkaufen, sondern auch Chili-spezifische Fremdprodukten und frische Chilis. Wenn die Küche nicht für unsere eigene Soße-Herstellung im Betrieb ist, wird sie an andere Hersteller oder Köche vermietet. Der Onlineverkauf und der Verkauf auf Märkten ist uns immer noch sehr wichtig. Auch durch ausgewählte Messen und Festivals wird unsere Kundschaft langsam erweitert.

 

 

Webseite von Crazy Bastard Sauce besuchen

los geht´s!

04 Wie kann man Euch unterstützen? 

Die Soßen kann man aus unserem Webshop bestellen unter www.crazybsauce.com, oder ihr besucht unseren Laden in Berlin  an der Weserstrasse 168 in Neukölln(12045 Berlin). Ausserdem sind unsere Produkten in ca. 50 Feinkostläden und Boutique Läden innerhalb Deutschland erhältlich. (Eine Liste von Verkaufspartnern findet man auch auf unsere Website unter “Retail”), und weil wir jetzt auf der Suche von neuen Verkaufspartnern sind, freuen wir uns über jeden Hinweis oder Anfragen.