dine+go

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Stellt Euch doch bitte einmal vor
Die Entwicklung für dine+go wurde in 2016 durch Ludovic Ciannarella gestartet. Davor übernahm er seit 2002 bei AirPlus – eine Tochtergesellschaft von Lufthansa- verschiedenen General Management und Business Development Missionen in Frankreich, Spanien und Deutschland.
dine+go ist ein Start-up von AirPlus International, dass sich auf die mobile Bezahlung von Mahlzeiten spezialisiert hat. Ludovic´s Aufgabe ist es, Innovationen zu entwickeln, um das Erlebnis eines Geschäftsessens oder Gastronomiebesuch mit Freunden zu verbessern. Nur zwei Schritte sind notwendig um eine steuerkonforme Rechnung zu erhalten, die einfach dem firmeninternen Programm für das Reisekostenmanagement hinzugefügt werden kann. Dieses junge Start-up wird von dem Lufthansa Innovationsfonds unterstützt.    
01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  
Zehn bis zwölf Minuten wartet im Durchschnitt ein Gast auf seine Rechnung und muss meist mit Bargeld bezahlen. Ein in der digitalen Zeit veralteter Ablauf der nach einer Anpassung an die Kundenwünsche schreit. Bei Geschäftsessen fällt nach dem Restaurantbesuch zudem zusätzliche Arbeit an: Belege einreichen und prüfen, sowie die Thermo-Quittungen aufbewahren gehören zu den lästigen Aufgaben von Geschäftsreisenden.
Nach einem Treffen mit dem Cloud-Based-Kassensystem und Start-up orderbird stand fest: Mobile Bezahlverfahren müssen einen echten Mehrwert bieten und das Bezahlen sollte beim Restaurantbesuch angenehm – nahezu unsichtbar – sein. Das Ergebnis: Die neue iOS-App dine+go (https://dineandgo.com/) von AirPlus International beendet das Abrechnungschaos und den Rechnungsstress für Geschäftsessen.

 

02 Wie funktioniert die App?

Mit der dine+go-App checken Gäste mit dem Location-based Service ganz einfach in einem der teilnehmenden Restaurants, Cafés und Bars in der Nähe ein. Die Bestellung läuft wie gewohnt über den Kellner. Sobald der Gast zahlen möchte, checkt dieser aus und kann jederzeit das Restaurant verlassen. Der Kellner wird automatisch informiert und der Rechnungsprozess gestartet. Für eine finanzamt-konforme Abrechnung als Bewirtungsbeleg wählt der Nutzer alle rechnungsrelevanten Informationen aus: zum Beispiel die Namen der Teilnehmer des Geschäftsessens und der Anlass anhand einer direkten Synchronisation mit seinem Kalender. Der Rechnungsbetrag wird von der hinterlegten Kreditkarte abgebucht. Eine korrekte Bewirtungsrechnung wird dem Unternehmen übermittelt.

03 Die zukünftigen Pläne?

Zum Start von dine+go nehmen 20 Restaurants in Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main und Paris an der Pilotphase teil. Bei der Markteinführung arbeiten orderbird und dine+go eng zusammen – immerhin nutzen bereits mehr als 10.000 Individualgastronomen die Lösungen von orderbird. Viele von ihnen werden die zukünftigen Akzeptanzstellen für dine+go werden. Zur Skalierung wird dine+go mit weiteren Point-of-Sale-Anbietern zusammenarbeiten.
In der Anfangsphase werden wir uns auf die Akzeptanz der Lösung in Restaurants konzentrieren und in Deutschland und Frankreich jeweils stadtweise vorgehen.
In Bezug auf die Funktionen konzentrieren wir die Bedürfnisse unserer Kernzielgruppe – die frequent diners: Bequemlichkeit, Geschwindigkeit, Status und Geldwert.
Unsere Vision ist es, eine einzigartige europäische Plattform zu schaffen, die frequent diners- und Business-Class-Restaurants miteinander verbindet.

04 Wie lautet Eure Strategie?

Für Gastronomen ergeben sich viele Vorteile: Es zeigt sich bereits in der Pilotphase, dass der neue Service zusätzliche Gäste anzieht, die gerne etwas mehr für ihr Essen ausgeben. Trinkgelder können erhöht werden und Zeit eingespart bei der Erstellung von steuerkonformen Rechnungen. 
Durch unsere Partnerschaft mit Kassensysteme Anbietern, werden wir die Chance haben, tausenden Restaurants einen Zugang zu dine+go anbieten. In einer zweiten Phase, werden wir die Restaurants mit dem nahe gelegenen Unternehmen verbinden.

Trefft uns am 2.Juli 2018 auf dem Food Innovation Camp in Hamburg

Ludovic Ciannarella

Webseite von dine+go besuchen

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