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Nach einer Entwicklungszeit von etwa zwei Jahren bringt FairWeg im November 2021 seine Buchungsplattform für nachhaltiges Reisen an den Start. 
Das Geschäftsmodell der Gründer Mark Schumacher und Ralf Hieke basiert auf einer nachhaltigen und fairen Philosophie: Sie richtet sich sowohl B2C- als auch B2B-seitig an eine umweltaffine Zielgruppe, deren Wertekompass sich auch beim Thema Reisen an einem breiten Öko-Bewusstsein orientiert. 

Touristik-USP: der FairWeg-Nachhaltigkeitsscore
Dazu entwickelten die beiden Gründer eigens den FairWeg-Nachhaltigkeitsscore. In der Touristik bis dato einzigartig, analysiert und bewertet das FairWeg-Team darüber touristische Angebote – insbesondere Hotels – nach transparenten und für Reisende nachvollziehbaren Kriterien. Zu diesen insgesamt 12 Kriterien zählen etwa die Nutzung erneuerbarer Energien, Recycling, soziales Engagement oder die Vermeidung von Plastikabfällen. In die Bewertung fließen außerdem die Prüfkriterien von 17 Nachhaltigkeits- und Öko-Zertifikaten ein. Deren Vertrauenswürdigkeit wird anhand eines eigenen Fragenkatalogs ermittelt. Zusammen mit der Eigenrecherche von FairWeg-Reise-Fachleuten ergibt sich aus diesem Bewertungsmix schließlich der Nachhaltigkeitsscore. Er gibt Auskunft darüber, inwieweit Angebote die qualitativen FairWeg-Anforderungen erfüllen und macht ökologische, soziale und wirtschaftliche Mindeststandards sichtbar.


Hotel- und Flugangebote zum Start
FairWeg startet zunächst mit Hotels und nachhaltigen Unterkünften weltweit. Soweit verfügbar werden für diese Flug & Hotel Kombinationen angeboten, für die das Startup seinen Kunden direkt mit der Buchung die Möglichkeit zur CO2-Kompensation bietet. Die Such- und Buchungsfunktion des Reiseportals versetzt Reisende in die Lage, Suchergebnisse nach einer Reihe von Nachhaltigkeitskriterien zu filtern und Angebote direkt zu buchen. In Zukunft wird das Angebot auch um „Bahn & Hotel-Kombinationen erweitert werden.
Ambitionierte Wachstumsstrategie
Das Unternehmen will sein Angebot weltweit auf 5.000 Hotels ausbauen. Außerdem sollen weitere nachhaltige Unterkünfte hinzukommen. Dazu zählen etwa Pensionen, B&Bs, Ferienwohnungen und Campingplätze. Um das Wachstum voranzutreiben, plant das Unternehmen auch als Reiseveranstalter zu fungieren und nachhaltige Reisen über die eigene Marke anzubieten. Darüber hinaus soll auch der Markt für nachhaltige Individual- und Rundreisen erschlossen werden. Hier arbeitet FairWeg bereits an einer speziellen Booking Engine, die mittelfristig gelauncht werden soll. Blog, Podcast und Social Media ergänzen das Content-Portfolio. Es hält Kunden und Interessenten mit relevanten Informationen, Tipps und Stories rund um das Thema nachhaltiges, faires Reisen auf dem Laufenden.  

Mehr erfahren unter: www.fairweg.de

Von Stefan Kny

Stefan Kny schreibt über die Themen Acceleratoren und Mobility. Kontakt: stefan(at)gruendermetropole-berlin.de