FoodStartup Ocha Ocha

Stellt doch bitte Euer Foodstartup vor

Wir sind Ocha Ocha. Mit Eistees ganz nach japanischem Vorbild, also zucker- und süßungsfrei und mit dem Fokus auf echten, puren Geschmack und hochwertige Qualität der Naturprodukte, wollen wir der Getränkeindustrie Paroli bieten und rufen für diesen Umsturz jetzt die Teebellion aus. Wir sind ein Augsburger Start-up, welches mittlerweile auf vier Kalt-Tee-Verrückte angewachsen ist, und im August 2018 von Christopher gegründet wurde.

Wie kam es zu der Idee des FoodStartups Ocha Ocha?  

Christopher war 2017 im Auslandssemester in Tokyo. Überall und an jeder Ecke kann man dort kalte, ungesüßte Tees, aber auch andere spannende Tee-Kreationen wie fertigen, kalten Schwarztee mit Milch als Erfrischung kaufen. Bei einem Besuch von Christopher’s bestem Kumpel Stefan fiel dann der Groschen, wieso gibt es sowas nicht in Deutschland?

Warum süßen wir alles und warum schmecken die deutschen Eistee-Kreationen eigentlich nicht nach Tee, sondern mehr nach Limonade?
Wir waren also in allen Supermärkten, Bio- und Tee-Läden und Online Shops. Nichts. Gar Nichts. Keine puren Tees zu finden, außer die importierten aus Japan. Mit Freunden und Familien wurden ab Frühling 2017 erste Geschmackstests durchgeführt, wo sich nach einiger Zeit auch eine Vor-Variante des Früchte Harakiri durchsetzte. Bei einem Kölner Straßenfest verkauften wir dann die ersten 200 Flaschen, ein Minusgeschäft an diesem Tag, da wir von allem zu viel bestellt hatten, aber das gute Feedback der Leute zeigte uns, sie vermissen pure Teegetränke ebenfalls. Innerhalb des nächsten Jahres brachten wir Ocha Ocha und unsere erste Sorte – einen Früchtetee – zur Marktreife und gründeten im August 2018 unsere GmbH.

Wie kann man Euer Foodstartup unterstützen?

Momentan vor allem mit Kontakten in den Einzelhandel, Drogeriemärkte und Fitnessstudios, oder einem Besuch in unserem Online Shop. Am Ende des Tages zählen – neben der guten Idee – vor allem die Verkaufszahlen um weitere Partner und den Einzelhandel davon zu überzeugen mit uns zu arbeiten und unser Produkt in das Produktsortiment mit aufzunehmen.

 

Die zukünftigen Pläne Eures Foodstartups?

Unser Online Shop mit neuer Webseite ist seit Anfang Mai live. Nun gilt es an einigen Stellen noch Punkte zu verfeinern. Zudem möchten wir eine B2B-Bestellplattform anbieten, welche wir sowohl technisch als logistisch noch umsetzen müssen, was im Laufe des Sommers geschehen wird.

Für den Sommer ist es zudem unser Ziel

a) unser Unternehmen auf stabile Füße zu stellen,

b) unser Kernteam solide aufzustellen,

c) mindestens 50 offline Verkaufspunkte (POS) zu akquirieren, und

d) uns bei weiteren Online-Händler als auch -Marktplätze zu platzieren.

Zudem wollen wir unsere Marke mit all ihren Elementen aufbauen und in den ersten zwei Zielgruppen unseren Markenbekanntheitsgrad zu steigern.
Der große Plan, unsere Vision, ist es, dass zukünftig kalte, ungesüßte Tees genauso präsent im Getränkeregal zu finden sind wie Wasser und Limonaden. Bis dahin ist aber noch einiges zu tun.

Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?

Bis jetzt sind wir durch Bootstrapping komplett eigenfinanziert, auch aufgrund eines erfolgreichen Crowdfundings bei Startnext im Herbst 2018. Mit dem Online Shop und der steigenden Anzahl an Teammitgliedern steigt der finanzielle Druck natürlich und wir brauchen eine deutliche Steigerung der Verkaufszahlen. Wir sehen 2019 noch als Proof of Concept an und werden ab Jahresende auf die Suche nach externen Geldern gehen und möglicherweise auch Crowdinvesting Plattformen wie Kapilendo nutzen.

Webseite von Ocha Ocha

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