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3.04.14 Interview mit „testhub“

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In unserer Serie „Interview mit“ haben wir diesmal  die Gründer Jan Wolter (1986) und Torsten Meyer  (1979 ) von testhub GmbH als Interviewpartner. Sie gründeten testhub GmbH im Jahre 2011. Das Interview finden Sie selbstverständlich auch als PDF. Beginnen wir mit einer Kurzbeschreibung:

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Die testhub GmbH ist der Experte für crowdbasiertes Softwaretesting. Hierfür verfügt testhub über einen heterogenen Tester-Pool bestehend aus mehr als 20.000 Anwendern. Dadurch erhalten Unternehmen zielgruppengenaue, qualitativ hochwertige und im Vergleich zu herkömmlichen Softwaretests kosteneffiziente Testergebnisse in allen Phasen der Software- und Webentwicklung.

www.testhub.com

Fragen:

1)   Kurz und knapp Eure Geschäftsidee hinter Eurem Unternehmen:

testhub hat sich ganz dem Crowdtesting verschrieben, das heißt eine Crowd testet Webseiten, Online-Shops, Apps und andere Software mit ihren eigenen Geräten von zu Hause aus. Die Produkte werden auf Usability oder funktionale Fehler überprüft. Wir bereiten die Tests zusammen mit dem Kunden vor, stellen die Plattform mit den Testern zur Verfügung und werten die Ergebnisse hinterher aus.

2)   Vor der Existenzgründung waren wir…

Torsten: im Marketing und Vertrieb bei anderen Firmen tätig

Jan: war im Bereich der Unternehmensberatung unterwegs

3)   Wodurch verdient Euer Unternehmen Geld?

Wir verkaufen unsere Dienstleistung an unsere Kunden. Diese können innerhalb der Produktentwicklung auf unterschiedliche Testmethodiken zugreifen und diese durch unsere Crowd abwickeln lassen.

4)   Woher stammte das Kapital zur Gründung?

Am Anfang haben wir Bootstrapping betrieben und danach eine Früfinanzierung durch Business Angels bekommen.

5)   Was macht Berlin zur attraktiven Gründermetropole?

Da spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Die Attraktivität der Stadt als kosmopolitische Metropole ist sehr wichtig, dazu die noch moderaten Preise was Lohn oder Miete angeht.

6)   Welche Offline Netzwerke könnt Ihr für Eure Branche in Berlin empfehlen?

Die „Echtzeit“ und auch die „Spätschicht“ sind wirklich gute Netzwerkveranstaltungen.

7)   Welchen Fehler sollten Neugründer nicht machen?

  1.    Zu unterschätzen was es heisst Selbstständig zu sein, nämlich Selbst und ständig. Es gibt wenige Leute die einem am Anfang helfen können.
  2.    Mit zu wenig Kapital zu starten.

8)   Mit welchen Adjektiven würdet ihr Eure Zielgruppe beschreiben?

–  innovativ  – Prozess getrieben – Unternehmer im Unternehmen

9)   Wieviel Prozent Eures Umsatzes generiert Ihr über social media Plattformen wie  facebook, twitter etc.?

       Da wir uns im B2B Umfeld bewegen, kann man sagen 0 %.

10)  Welche Veranstaltungen/Seminare/Messen/Coaches haben Euch weitergeholfen?

Messen: Die Cebit bietet die Möglichkeit in den ersten beiden Jahren nach Gründung einen subventionierten Stand zu bekommen, dass war schon sehr lehrreich. Einige Seminare von Gründerszene sind ebenfalls gut. Wichtig ist, seine Zeit nicht all zu viel für so etwas zu verwenden sondern das daily Business voran zu treiben.

11) Gibt es Kontakt zu anderen Startups, wenn ja zu welchen?

 Klar, wir haben zu vielen Startups Kontakt. Mindmash, 12designer, Soundcloud oder SponsorPay sind nur einige davon. Oftmals kommt es daher, dass ehemalige Kollegen in der einen oder anderen Firma arbeiten und daher ein Austausch stattfindet.

12) Eure Top 3 Partner ( z.B. Grafiker,) 

Da kann man keinen herausstellen. Wir arbeiten viel mit Agenturen zusammen.           

 

Vielen Dank für das Interview mit Gründermetropole Berlin.de

Stefan Knyhttps://www.gruendermetropole-berlin.de
Stefan Kny schreibt über die Themen Acceleratoren und Mobility. Kontakt: stefan(at)gruendermetropole-berlin.de

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