FoodStartup Eat the Ball®

FoodStartup Eat the Ball®
Stellt Euch doch bitte einmal vor

Eat the Ball® ist ein Unternehmen aus Österreich, dass ein neues Verfahren entwickelt hat, um Brot schonend herzustellen und bei rein natürlichen Zutaten lange Haltbarkeit garantiert. Ziel ist es, mit dieser innovativen Technologie einerseits die Unmengen an Brotabfall zu minimieren und andererseits Brot wieder interessant und cool zu machen – das Brot einer neuen Generation!

01 Wie kam es zu der Idee des Startups?  

Bereits 2009 beschäftigte sich Unternehmensgründer, Michael Hobel und sein Partner Norbert Kraihamer, mit den Fragen warum ein so wichtiges Lebensmittel vor allem für junge Menschen uninteressant geworden ist und warum es keine wirklichen internationalen Marken am Brotmarkt gibt. Es wird lediglich in verschiedene Brotsorten (Schwarzbrot, Weißbrot, Mehrkornbrot usw.) unterschieden und seit Jahren gibt es schon keine Innovationen mehr.
So wurde die Idee geboren, die weltweit erste Brotmarke zu etablieren. Das bedeutet eine immer gleichbleibende Produktqualität für die breite Masse zugänglich zu machen. Dabei ist es eine große Herausforderung Brot lange haltbar zu machen, ohne künstliche Zusatzstoffe hinzuzufügen. So wurde über 5 Jahre lang mit völlig neuen Wegen zur Brotherstellung experimentiert, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Sehr stolz sind wir auch darauf, dass wir mit unserer Multikorn Linie den eathealthy award in der Kategorie „Brot & Brötchen” gewinnen konnten.

 

02 die zukünftigen Pläne?

Neben unseren beiden Brotsorten, die Original Line – einfach gutes, wertvolles Weißbrot mit nur acht hochwertige Zutaten und die Multi Line mit bestem Multikorn, Multivitaminen und Mineralien, gibt es bereits gefüllte Varianten. Hierzu zählen die palmölfreie Nuss-Nougat Creme und die in den USA sehr beliebte Peanut-Butter-Jelly Füllung, die bereits in der Produktion mit 30 Gramm in das Brot gefüllt werden. Da der Convenience Bereich ein ständig wachsender Markt ist, sehen wir besonders mit den gefüllten Varianten ein hohes Potential am Markt. 

 

03 Darf ich das Thema Monetarisierung ansprechen?

Klar. Aller Anfang ist schwer, vor allem in unserem Fall war die Entwicklung der Technologie bis hin zum fertigen Produkt ein enormes Investment. Um die Nachfrage am Markt bedienen zu können war ein Investition über 15 Millionen Euro in unsere Brotwerkstatt in Asten bei Linz notwendig.

04 Wie kann man Euch unterstützen?

Uns ist völlig bewusst, dass unser Produkt vor allem auf den ersten Blick anders aussieht als das was wir am Brotmarkt gewohnt sind.
Hinter der technisch wirkenden „ Hülle” verbirgt sich ein rundum natürliches Produkt mit besten Zutaten aus Österreich, das einfach cool aussieht – diese Botschaft soll in die Welt hinausgetragen werden, damit möglichst viele Menschen unser Brot einer neuen Generation probieren. 

 

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