StartMeldungQonto führt zu 100 Prozent recycelte Zahlungskarten ein

Qonto führt zu 100 Prozent recycelte Zahlungskarten ein

Diese Initiative ist Teil der Impact-Strategie von Qonto und soll zur Förderung eines langfristigen und nachhaltigen Wachstums beitragen.

Qonto, die führende europäische Finanzlösung für KMU, bringt mit IDEMIA, dem weltweit führenden Anbieter von Identitätstechnologien, neue Zahlungskarten auf den Markt, die zu 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Die neuen Karten, die von IDEMIA entwickelt und produziert werden, bieten darüber hinaus zusätzliche Funktionen, zum Beispiel einen höheren Versicherungsschutz, sowie Designvorteile und eine größere Auswahl an Farben. Die Initiative ist Teil der Impact-Strategie von Qonto, die darauf abzielt, den CO2-Fußabdruck des Unternehmens zu verringern und gleichzeitig den sich ständig verändernden Bedürfnissen seiner Kunden Rechnung zu tragen.

Recycelte Karten als Schritt zu einem nachhaltigeren Geschäft

Qonto hat Nachhaltigkeit zu einer Priorität erklärt. Ziel des Unternehmens ist es, einen positiven Beitrag zur Umwelt zu leisten und den eigenen CO2-Fußabdruck bis 2023 im Verhältnis zu seinem Wachstum um fünf Prozent zu reduzieren. Als Teil dieser Strategie führte Qonto Anfang 2023 eine detaillierte Bewertung seines CO2-Fußabdrucks durch. Auf dieser Basis wurde ermittelt, in welchen Unternehmensbereichen Verbesserungen aus ökologischer Sicht möglich sind. Neben Bereichen wie Marketing, Geschäftsreisen oder Rechenzentren, wurde so auch die Kartenauswahl als Möglichkeit identifiziert, zur Reduktion der CO2-Emissionen des Unternehmens beizutragen.

Bislang wurden Qonto Karten aus neuem Kunststoff hergestellt. Seit dem 14. November werden jedoch alle ausgegebenen One und Plus Karten zu 100 Prozent aus recyceltem Polyvinylchlorid (PVC) hergestellt, das aus der Druck- und Verpackungsindustrie in Europa stammt. So wird Material wiederverwendet, das ursprünglich Abfall war – und damit große Mengen an neuem Kunststoff vermieden.

Die wichtigsten Neuerungen der neuen Kartenauswahl

Die neuen Qonto Plus Karten sind nicht nur aus nachhaltigen Materialien hergestellt, sondern bieten auch folgende Vorteile:

Farbauswahl: Qonto Kunden können jetzt die Farbe ihrer Karten wählen. Es sind drei Kartenfarben verfügbar: Silber, Schwarz und Hellviolett.
Wahl zwischen geprägten und gedruckten Karten: Die Kunden haben die Möglichkeit, ihre Karten zu personalisieren, indem sie zwischen geprägten Kartendaten auf der Vorderseite und gedruckten Kartendaten auf der Rückseite wählen.
Besserer Versicherungsschutz: Die neuen Karten bieten im Vergleich zum bisherigen Angebot zusätzliche Versicherungsleistungen, wie z. B. Phishing-Schutz (neu), Käuferschutz (bestehend und erweitert) und Schutz vor Zahlungsbetrug (bestehend und erweitert).
Albertine Lecointe, VP Strategy von Qonto, erklärt: „Das Angebot von Karten aus recyceltem PVC ist ein wichtiger Schritt für Qonto. Mit unserer Impact-Strategie wollen wir ein Beispiel für die Branche setzen. Als Unternehmen sind wir uns nicht nur unserer ökologischen Auswirkungen auf die Welt bewusst, sondern wissen auch um die Erwartungen, die unsere wachsende Kundenbasis diesbezüglich an uns hat. Im Einklang mit der Vorgabe von Mastercard, bis 2028 auf neue PVC-Kunststoffe bei Zahlungskarten zu verzichten, wollen wir einen Schritt voraus sein: Unser Ziel ist es, nicht nur unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern, sondern auch unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihren Anteil zu senken.”

Aaron Davis, Senior VP Europe Payment Services von IDEMIA, ergänzt: „Wir sind stolz darauf, unsere langjährige Zusammenarbeit mit Qonto fortzusetzen und IDEMIAs Expertise und Innovationen im Bereich der Zahlungslösungen anzubieten. Dies gilt insbesondere für umweltfreundlichere Zahlungsmethoden wie unsere GREENPAY-Lösungen. Als Marktführer im Bereich innovativer Kartentechnologie ist IDEMIA bestrebt, einzigartige und erstklassige Lösungen anzubieten, die die Erwartungen der Banken, ihrer Kunden und der Gesellschaft im Allgemeinen erfüllen.”

Quelle PIABO PR GmbH

Stefan Kny
Stefan Knyhttps://www.gruendermetropole-berlin.de
Stefan Kny schreibt über ausgewählte Startupthemen und Artikel, die Startups Wissen vermitteln sollen. Stefan ist Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Paul F. Kontakt: stefan(at)gruendermetropole-berlin.de

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