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Berlin, 15.09.2020 – Die Sommerferien sind vorbei und das bedeutet für viele Kinder und ihre Eltern: Die Schule fängt wieder an. Und obwohl laut dem Robert Koch Institut deutschlandweit die Zahl der COVID-19-Infizierten von 198.963[1] Mitte Juli bis Mitte August auf 232.864[2] Infizierte stark angestiegen ist, stehen die Eltern der Rückkehr in die Schulen aufgeschlossen gegenüber. Das zeigen die Ergebnisse einer Befragung von heycar, der Plattform für Gebrauchtwagen mit Garantie, unter Eltern schulpflichtiger Kinder: 95 Prozent der Befragten befürworten die Rückkehr der Kinder und Jugendlichen grundsätzlich. Über den Schulweg sind sich die Befragten in Zeiten der Pandemie jedoch unsicher: So sorgen sich 43 Prozent um eine Infektion ihres Kindes auf dem Schulweg, während 49 Prozent ihr Kind nun häufiger mit dem Auto zur Schule bringen. Das aus gutem Grund: 84 Prozent der Befragten fühlen sich im Auto teilweise sicherer vor Infektion.

 

Der Schulweg bereitet vielen Eltern Bauchschmerzen

Fast alle Befragten, 95 Prozent der Eltern, befürworten mindestens eingeschränkt die Rückkehr der Kinder in die Schule. Jedoch bleibt der Schulweg ein Unsicherheitsfaktor. So befürchten einige Eltern, dass sich ihr Kind auf dem Weg in die Schule mit dem Corona-Virus infizieren könnte. Besonders die jungen Eltern sind beunruhigt: 50 Prozent der 24- bis 39-Jährigen geben an, sich über eine mögliche Infektion des Kindes auf dem Schulweg zu sorgen. Unter allen Eltern sind es immer noch 43 Prozent. Das zeigt, momentan fährt die Unsicherheit auf dem Schulweg mit.

„Es ist natürlich verständlich, dass viele Eltern aktuell unsicher sind, wie sie hier am besten vorgehen. Die Wahl des richtigen Verkehrsmittels bekommt in dieser Zeit noch höhere Relevanz“, erklärt auch Nicolas Köhn, Chief Customer and Marketing Officer (CCMO) von heycar Deutschland. Gerade jetzt, wo die Infektionszahlen über die Sommerferien stetig gestiegen sind, ist das keineswegs verwunderlich.

 

Das aktuelle Stimmungsbild: Das eigene Fahrzeug schützt vor Infektionen

Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens kommt deshalb das eigene Gefährt stärker zum Einsatz. Für die Familien wird das Auto zunehmend als Schutzraum angesehen – besonders auch auf dem Weg in die Schule. Das bestätigt auch die aktuelle Befragung: die Aussage ‚Im Auto fühle ich mich bezüglich einer Infektion für mich und meine Familie nicht so gefährdet.’ trifft für 55 Prozent der Befragten voll zu, für weitere 29 Prozent immerhin noch teilweise. 49 Prozent bringen daher ihre Kinder häufiger mit dem Auto zur Schule als früher. Insgesamt sind es 62 Prozent, die ihr Kind zumindest manchmal mit dem Auto zur Schule fahren. 47 Prozent aller befragten Eltern gaben hingegen an, ihr Kind würde zu Beginn des neuen Schuljahres nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen.

Da die Zahl der Infizierten über die Sommerferien stark gestiegen ist, ist es alles andere als verwunderlich, dass die Eltern das Fortbewegungsmittel wählen, das in ihren Augen am meisten Schutz bietet – in diesem Fall also ganz klar das eigene Auto. „Der Besitz eines eigenen Autos nimmt derzeit eine ganz andere Bedeutung an”, weiß Köhn. „Für viele Eltern ist das Auto ein mobiler Schutzraum, der die eigene Familie sicher zum Ziel bringt – und damit auch die Kids sicherer vor Infektion in die Schule.“

 

Autokauf in Zeiten von Corona? Viele Eltern sagen ja!

Gerade jetzt kommt für viele Eltern der Kauf eines Autos in Frage. 60 Prozent aller Befragten planen in den nächsten 12 Monaten die Anschaffung eines neuen Gefährts – und das kann sich zurzeit richtig auszahlen. „Aktuell kann sich ein Blick in die Angebote durchaus lohnen. Viele Händler und auch Online-Plattformen wie heycar bieten ihren Kunden entsprechend attraktive Angebote an”, erklärt Köhn.

Zusätzlich wirkt sich die Senkung der Mehrwertsteuer auf den Kaufpreis aus. Außerdem lockt aktuell der staatliche Bonus beim Kauf eines E-Autos oder Hybriden, der auch für Gebrauchtwagen gilt. Gerade junge Gebrauchte mit Händlergarantie, wie es sie bei heycar gibt, werden so zusätzlich attraktiv.

 

Zur Befragung

Die Umfrage wurde im August 2020 im Auftrag von heycar.de durch das Marktforschungsunternehmen Appinio in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführt. Es handelt sich um eine Stichprobe von 400 Elternteilen im Alter von 19 bis 70 Jahren aus dem internetrepräsentativen Appinio-Online-Panel.

[1]

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-07-13-de.pdf?__blob=publicationFile

[2]

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/2020-08-23-de.pdf?__blob=publicationFile

 

Über heycar

heycar ist die neue, benutzerfreundliche Online-Plattform für geprüfte Gebrauchtwagen aller Klassen und bekannten Marken. Kaufinteressierte finden hier ausschließlich Gebrauchtwagen, die höchstens acht Jahre alt sind und maximal 150.000 km Laufleistung aufweisen. Auf der Plattform hilft ein klares, einfaches und umfangreiches Filtersystem den Nutzern dabei, genau den Gebrauchten zu finden, der wirklich passt. Derzeit bietet heycar rund 400.000 gelistete Fahrzeuge von ca. 2.000 Händlergruppen an rund 4.000 Standorten an. heycar arbeitet ausschließlich mit geprüften Händlern zusammen, die definierten Qualitätskriterien entsprechen. Das Startup mit Sitz in Berlin wurde 2017 gegründet, CEO von heycar Deutschland ist Dr. Reinhard Schmidt. Mehr

Informationen auf www.heycar.de