StartWHUThe Power of WHU - Stephan Thönnißen

The Power of WHU – Stephan Thönnißen

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The Power of WHU

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05-Stephan Thönnißen

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Stephan Thönnißen,
Chief Commercial Officer, Chal-Tec GmbH

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Mein Name ist Stephan Thönnißen, 32 Jahre alt und derzeit bin ich Chief Commercial Officer bei der Chal-Tec GmbH, einem Berliner Markeninkubator für innovative Produkte in den Bereichen Haushalt, Audio, Sport und Modern Living. Nachdem ich 2008 meinen Bachelor an der WHU – Otto Beisheim School of Management abgeschlossen hatte, startete ich bei Rocket Internet den Einstieg in die Internetszene im Herzen Berlins. Ein Jahr später bin ich nochmal für ein 1,5-jähriges Masterprogramm an die WHU zurückgekehrt. 

Nach dem neuerlichen Abschluss im Frühjahr 2011 hat mich mein Weg über diverse E-Commerce Firmen wie Groupon, Home24 und zuletzt 4 Jahre bei nu3 – Intelligent Nutrition –  zur Chal-Tec geführt. In allen Jobs vor dem Start bei Chal-Tec habe ich meine Studienschwerpunkte Entrepreneurship und Supply Chain Management in verschiedenen Positionen bis hin zum COO bei nu3 angewandt. 

Im Herbst 2016 habe ich mich dann entschieden mit meiner Position als CCO bei Chal-Tec nochmal einen inhaltlichen Neustart zu wagen: Statt mit Operations Themen wie Logistik, Payment und Kundenservice, beschäftige ich mich jetzt mit Pre-Sale Themen. In meiner Position muss ich die Einkaufs- und Vertriebsteams sinnvoll verbinden sowie kontinuierlich Prozesse optimieren, um so im Ergebnis Umsatz und Marge zu steigern. 

Mit über 400 Mitarbeitern, 3-stelligem Millionenumsatz, 2-stelligen Wachstumsraten p.a. und mittlerweile über 7.500 Produkten ist Chal-Tec ein seit der Gründung profitables Unternehmen, das tief in die Wertschöpfungskette eingreift und mit immer neuen Produktinnovationen Lösungen für Kundenbedürfnisse verschiedenster Art entwickelt. 

 

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Gründermetropole Berlin focussiert sich primär auf Serien im Bereich:

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Nicht nur dann, aber insbesondere wenn man ein eigenes Start-up gründet, gehen Unternehmer sehr viele neue Wege ohne den Rückhalt einer etablierten Organisation oder erfahrener Kollegen mit langen Jahren Berufserfahrung. Dabei zählen immer die Geschwindigkeit in der Umsetzung und die Fähigkeit kein Einzelkämpfer zu sein, sondern Mitarbeiter und wachsende Teams auf den neuen Wegen mitzunehmen und zu motivieren. 

Das Studium an der WHU bereitet junge Gründer durch verschiedene Aspekte sehr gut auf die oben genannten Herausforderungen vor:

  • die Intensität des Studiums an sich ist eine gute Schule für den Arbeitsalltag als Gründer in dem viele herausfordernde Dinge parallel laufen und nur durch harte Arbeit, Disziplin und eine strukturierte Herangehensweise zu bewältigen sind
  • die Praxisnähe des Studiums gegeben über unzählige Fallstudien sowie Seminararbeiten, Praktika und sonstige Kooperationen mit Firmen verbindet seht gut theoretische Inhalte mit tatsächlichen Problemstellungen im realen Arbeitsleben 
  • Die vielen unterschiedlichen Interaktionen im Studium, sei es mit deutschen oder internationalen Kommilitonen, externen Partnern und Gästen bei Veranstaltungen, Praktika oder einfache Seminararbeiten sind eine gute Schule für Teamwork, Kompromissfindung und gegenseitige Motivation
  • Und zu guter Letzt bietet die WHU ein enorm breites und vor allem aktives Netzwerk, dass es auch jungen Unternehmern ermöglicht von anderen zu lernen, um das kleine 1×1 der Unternehmensgründung nicht neu erfinden zu müssen, sondern durch Austausch neue Sachverhalte und Herausforderungen sehr schnell zu meistern

Ob die WHU damit nun die beste Uni für junge Gründer ist möchte ich auf Grund fehlender Referenzen nicht abschließend beurteilen – sicherlich ist das Studium dort jedoch eine hervorragende Schule für die tagtäglichen Herausforderungen einer Gründung.

 

[/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=“Welche Tipps und Ratschläge kannst Du Studenten und angehenden Gründern mit auf den Weg geben?“ icon_color=“#0068d1″ admin_label=“Blurb“ _builder_version=“3.0.84″ header_font=“Arimo|on|||“ body_font=“Open Sans||||“ body_font_size=“16″ body_text_color=“#666666″ body_line_height=“1.5em“ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ custom_padding=“|||30px“ inline_fonts=“Arimo“]

Geht raus aus dem Hörsaal oder aus eurem Büro und legt eure Rechner, Tablets und Handys weg. Redet stattdessen mit Mitarbeitern und Menschen aus eurem Netzwerk, challenged Ideen, tauscht Erfahrungen aus und guckt über den Tellerrand eures Büros. Dort gibt es am meisten zu lernen was euch wirklich weiter bringt. 

In euren Firmen – etabliert eine Kultur des offenen Feedbacks und arbeitet frühzeitig gegen jede Form von „Politik“ oder persönlichen Argumentationen, es zählte rein die inhaltliche Auseinandersetzung zur Lösung von Problemen und zur Weiterentwicklung von Themen. Lösungen können dabei vom Chef oder vom Praktikanten kommen – wichtig ist, dass es ein Umfeld gibt, in dem jeder sich ohne Bedenken aktiv einbringen kann.

Ansonsten arbeitet datengetrieben – ihr seid immer eure schlechtesten Referenzkunden, aber Daten lügen nicht. Hinterfragt dabei aber immer die zu Grunde liegenden Daten – vertraut nicht blind auf irgendwelche Zahlen, das sehe ich leider sehr häufig. Datengetriebenes Arbeiten ist bedauerlicherweise noch nicht Bestandteil einer jeden Ausbildung oder eines jeden Studiums, hier könnt ihr den Unterschied machen. 

[/et_pb_blurb][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.0.47″ column_padding_mobile=“on“ parallax=“off“ parallax_method=“off“][et_pb_blurb title=“Deine 3 entscheidendsten Learnings im aktuellen Job?“ icon_color=“#0068d1″ admin_label=“Blurb“ _builder_version=“3.0.84″ header_font=“Arimo|on|||“ body_font=“Open Sans||||“ body_font_size=“16″ body_text_color=“#666666″ body_line_height=“1.5em“ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ custom_padding=“||10%|30px“ inline_fonts=“Arimo“]

  1. People work for people, not for companies.
  2. Execution, execution, execution! Und wenn es Trial and Error ist, ist es immer noch besser als Probleme und neue Herausforderungen nicht anzugehen.
  3. Hinterfrage nicht nur, was man zusätzliches noch tun kann, sondern auch welche Themen und Dinge man weglassen kann, da sie keinen Wert schaffen und Überbleibsel aus der Vergangenheit sind, die noch mitgeschleppt werden.

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Das ist pauschal schwer zu sagen. Es gibt immer einzelne Fälle, in denen eine Geschäftsidee schlicht nicht funktioniert oder existierende Märkte durch neue Regularien verschwinden. Hier ist ein Scheitern unabwendbar, aber das sind die seltensten Fälle. In anderen Fällen stinkt der Fisch leider meist vom Kopf und Firmen scheitern aus meiner Sicht immer am Wachstum. 

Gründer schaffen es dann nicht von einzelnen Themen oder Bereichen loszulassen, Verantwortung auf mehr Schultern zu verteilen und im Ergebnis noch mehr Potential zu heben. Das beinhaltet oftmals auch Kollegen einzustellen, die in gewissen Bereichen besser sind als man selbst und diesen den Freiraum zu geben, ihre Stärken auszuspielen. Passiert diese Entwicklung nicht, ist die wachsende Firma im Ergebnis oft nur Mittelmaß, zu sehr mit sich selbst beschäftigt und zum Scheitern verurteilt. 

Oder aber Gründer schaffen es zwar Verantwortung zu verteilen, das aber auf den falschen Schultern. Erfolgreiche Firmen leben von Top-Führungskräften, auf einer inhaltlichen wie zwischenmenschlichen Ebene. Diese Führungskräfte muss man zum einen an Bord holen, zum anderen muss man sich aber auch schnell von nicht-passenden Kollegen trennen, es gibt nichts demotivierenderes als die falschen Kollegen neben/über oder unter sich zu haben, egal auf welcher Unternehmensstufe. 

Firmen, die eins von beidem nicht oder weder noch schaffen, sind aus meiner Erfahrung zum Scheitern verurteilt. Beim letzten Teil ist es enorm wichtig, dass Gründer auch in wachsenden Teams immer bereit sind, sich mit Problemen und Herausforderungen zu beschäftigen, auch wenn diese Formal in Bereiche fallen, für die man ein C-Level oder ähnlich seniorige Kollegen eingestellt hat. Viel Selbstreflektion, gerne auch externes Coaching sowie viel Empathie und Kommunikation sind hier die Schlüsselbausteine um eine erfolgreiche Firma und ein funktionierendes Team aufzubauen.   

 

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Ich persönlich bin aus eigener Erfahrung ein großer Verfechter, viel und fokussiert zu arbeiten, aber genauso Auszeiten und Urlaub für die Balance, für Freunde und die Familie zu nehmen. Am Ende zählt es nicht, 7 Tage die Woche mit halber Kraft und ineffizient an den falschen Prioritäten zu arbeiten, sondern die Zeit, die gearbeitet wird, so effizient wie möglich zu gestalten. 

Das Wochenende und insbesondere der Sonntag ist Zeit zum Abschalten um mit frischem Kopf am Montag wieder zu starten. Tagsüber sind entspannende Aktivitäten, Sport und frische Luft angesagt, abends sind Sushi und Tatort bei uns fast schon gesetzt. Und dann wird am Montagmorgen, mit aufgeladenen Batterien und gerne mit etwas Vorsprung vor den Kollegen, die neue Woche strukturiert, es werden Ziele definiert und mit vollem Elan in die Woche gestartet.

[/et_pb_blurb][et_pb_blurb title=“ Deine Zukünftige Pläne?“ icon_color=“#0068d1″ admin_label=“Blurb“ _builder_version=“3.0.84″ header_font=“Arimo|on|||“ body_font=“Open Sans||||“ body_font_size=“16″ body_text_color=“#666666″ body_line_height=“1.5em“ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ custom_padding=“||10%|30px“ inline_fonts=“Arimo“]

Ich bin immer dann zufrieden, wenn ich kontinuierlich neue Dinge lerne, mich weiterentwickeln kann und ich sehe, dass meine Arbeit Früchte trägt und ich gleichzeitig mein Team begeistern kann. Bei alledem muss ich Spaß haben, denn bei einer rheinischen Frohnatur wie mir, steht der Spaßfaktor immer an erster Stelle. Bei Chal-Tec erlebe ich all diese Dinge, wir haben gemeinsam sehr viel Spaß und wir haben noch so viel Potential auf so vielen Ebenen. Hieran weiter zu arbeiten und Teil davon zu sein, klingt für mich wie ein guter Plan für die Zukunft. 

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Stefan Knyhttps://www.gruendermetropole-berlin.de
Stefan Kny schreibt über die Themen Acceleratoren und Mobility. Kontakt: stefan(at)gruendermetropole-berlin.de
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